{"id":1152,"date":"2017-02-18T09:38:46","date_gmt":"2017-02-18T08:38:46","guid":{"rendered":"http:\/\/sac-homberg.ch\/wordpress\/?p=1152"},"modified":"2017-02-18T09:38:46","modified_gmt":"2017-02-18T08:38:46","slug":"bannalper-rundtour","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sac-homberg.ch\/wordpress\/2017\/02\/bannalper-rundtour\/","title":{"rendered":"Bannalper Rundtour"},"content":{"rendered":"<p>vom 11. Februar 2017<\/p>\n<p>Tourenleiterin Kathrin Naegeli<\/p>\n<p>Teilnehmer: 18<\/p>\n<p>Die Logistik der Hinfahrt ist bereits von der Tourenleiterin perfekt organisiert. So versammeln wir uns in Oberrickenbach mit dem Ziel, das Achti-B\u00e4hnli zu erwischen. Es braucht aber zwei Fuhren, um den SAC Homberg auf die Bannalp zu verfrachten.<\/p>\n<p><!--more-->Dort erwartet uns ein herrlich blauer Himmel, aber noch k\u00fchle Temperaturen. Das konserviert den Schnee und ist uns durchaus recht. Drei weitere Tourenleiter haben sich zur Verf\u00fcgung gestellt, so kann Kathrin den grossen Haufen in zwei Gruppen aufteilen und mit jeweils zwei Fachkr\u00e4ften best\u00fccken.<\/p>\n<p>Nun geht es hoch zum Bannalp Pass. Die 550 H\u00f6henmeter legen wir im wesentlichen ohne Pause zur\u00fcck. Es geht darum, einen guten Startplatz zu ergattern f\u00fcr die Abfahrt nach Isenthal. So begr\u00fcssen wir die Sonne auf dem Pass und st\u00e4rken uns nur kurz. Andere Toureng\u00e4nger biegen ab zum Kaiserstuhl, und wiederum andere ziehen eine Spur via Schlittchuchen zum Ruchstock. Letztere eher unter Kopfsch\u00fctteln unsererseits, denn dieser Aufstieg ist zu steil f\u00fcr die angezeigte erhebliche Lawinengefahr.<\/p>\n<p>Die Seilbahn hat einen st\u00e4ndigen Strom von weiteren Toureng\u00e4ngern hochgebracht, welche sich in der typischen Ameisenspur dem Pass n\u00e4hern. Also schieben wir unsere Skispitzen \u00fcber die W\u00e4chte und los gehts. Von einer Alp zur n\u00e4chsten f\u00fchren Pulverh\u00e4nge, die vom SAC Homberg fachgerecht gezeichnet werden. Die Nachkommenden werden sagen, es sei alles vercharet, aber das sind Ignoranten, die man nicht beachten muss, erst recht nicht, wenn sie erst nach uns runterfahren.<\/p>\n<p>Die Sonne schickt ihre ersten Strahlen von diesem Winter ins Grosstal, w\u00e4hrend wir unter verschneiten Tannen den Waldweg hinunter fahren bis zur Talstation bei Schattenberg. Die Talstation ist auf knapp 1000m, womit wir bereits die ersten 1200m Abfahrt hinter uns haben. Mit einer Kapazit\u00e4t von 8 Leuten muss diese Bahn sogar dreimal fahren f\u00fcr unsere Gruppe. Diese Zeit nutzen wir f\u00fcr eine wohlverdiente Mittagspause im kleinen Skigebiet auf der Oberegg.<\/p>\n<p>Doch die Felle m\u00fcssen auf die Ski. Und so steigen wir das schattige Sulztal hoch in Richtung Schonegg. Es sind nur 400 H\u00f6henmeter, aber trotzdem sp\u00fcrt man, dass wir an diesem Tag schon etwas gemacht haben. Die Sonne gr\u00fcsst nochmals am Stockzahn mit seinem markanten Kreuz vorbei. Es braucht noch ein paar Spitzkehren und wir sind oben auf dem Schonegg Pass.<\/p>\n<p>Wie immer gibt es solche, die noch nicht genug haben. Knapp die H\u00e4lfte zieht es in den tiefen Pulver des Sulztals. Das St\u00fcck Genuss bezahlen sie mit dem nochmaligen Anstieg auf die Schonegg. Der Schreiber geh\u00f6rt zur anderen H\u00e4lfte, aber vertrauensw\u00fcrdige Aussagen best\u00e4tigen, dass es sich unbedingt gelohnt habe.<\/p>\n<p>Die Original-Route f\u00fcr die Abfahrt nach Oberrickenbach w\u00e4re am S\u00fcdhang. Den verkrusteten Harsch lassen wir aber lieber rechts liegen und finden in den schattigen Nordh\u00e4ngen des Kaiserstuhls gen\u00fcgend Pulver f\u00fcr unsere Spuren. Auch hier reiht sich Alp an Alp, der Schnee wird fauler, die Decke d\u00fcnner, die Oberschenkel h\u00e4rter. Nach 1000 H\u00f6henmeter Abfahrt sind wir unfallfrei unten. Ein Blick in die strahlenden Gesichter in der Runde zeigt, wir sind Kathrin dankbar, dass sie uns diese Tour gezeigt und sorgf\u00e4ltig gef\u00fchrt hat und wir kommen wieder.<\/p>\n<p>F\u00fcr getreuliche Widergabe, Urs Eppenberger<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>vom 11. Februar 2017 Tourenleiterin Kathrin Naegeli Teilnehmer: 18 Die Logistik der Hinfahrt ist bereits von der Tourenleiterin perfekt organisiert. So versammeln wir uns in Oberrickenbach mit dem Ziel, das Achti-B\u00e4hnli zu erwischen. 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