{"id":1759,"date":"2017-09-07T18:48:15","date_gmt":"2017-09-07T16:48:15","guid":{"rendered":"http:\/\/sac-homberg.ch\/wordpress\/?p=1759"},"modified":"2021-05-17T08:43:47","modified_gmt":"2021-05-17T06:43:47","slug":"wanderung-langnau-i-e-duersruetiwald-luederen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sac-homberg.ch\/wordpress\/2017\/09\/wanderung-langnau-i-e-duersruetiwald-luederen\/","title":{"rendered":"Wanderung Langnau i.E. \u2013 D\u00fcrsr\u00fctiwald \u2013 L\u00fcderen"},"content":{"rendered":"\n<p>vom 29. August 2017<\/p>\n\n\n\n<p>Anzahl Teilnehmende:&nbsp; 23<\/p>\n\n\n\n<p>Tourenleiter:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Arthur Leutwiler<\/p>\n\n\n\n<p>Um 0830 Uhr kann der Tourenleiter die Teilnehmer-\/innen auf dem Bahnhofplatz in Langnau i.E. unter stahlblauem Himmel und Hochsommer-Temperaturen begr\u00fcssen. Man verschiebt durchs Dorf an stattlichen H\u00e4usern vorbei ins Tearoom Wisler zum obligaten Startkaffee mit Gipfeli. Zur Freude aller verk\u00fcndet P\u00fcck, dass die ganze Konsumation von der Seniorenkasse \u00fcbernommen wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Um 0915 Uhr geht\u2019s im Dorf weiter Rt. NW bis zum Friedhof am Eingang zum Oberen Frittenbachgraben. Die nun folgende Steigung von ca. 200 H\u00f6henmetern auf einem angenehmen Asphaltstr\u00e4sschen an den Geh\u00f6ften Untere und Obere D\u00fcrsr\u00fcti vorbei bringen wir in gem\u00e4chlichem Tempo hinter uns, um bei der hohen Temperatur nicht zu &#8222;\u00fcberhitzen&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Nun sind wir am Eingang zum D\u00fcrsr\u00fctiwald auf fast 900 m mit herrlicher Aussicht auf die D\u00f6rfer Emmenmatt und Signau sowie die bekannten Ausflugsziele Chuderh\u00fcsi und Moosegg. Im Hintergrund winken die Berner Hochalpen und die Gantrischkette.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach kurzem Stundenhalt tauchen wir in den D\u00fcrsr\u00fctiwald ein, der besonders f\u00fcr seine riesigen Weisstannen bekannt ist und gleichzeitig ein Plenterwald ist. Dessen Charakteristikum ist die St\u00e4rke der St\u00e4mme und die Struktur des Aufbaus. Die Abgelegenheit der H\u00f6fe bedingte fr\u00fcher eine Selbstversorgung mit Holz von der d\u00fcnnen Bohnenstange bis zum Zimmermannsholz f\u00fcr den Hausbau. Somit musste sehr selektiv geholzt bzw. stehengelassen werden. Eine knappe Viertelstunde weiter erreichen wir die m\u00e4chtigste heute noch stehende Weisstanne mit folgenden Daten: Umfang 4,9 m, Durchmesser 1,56 m, Volumen 38 m3, Alter 350 Jahre. Ihre H\u00f6he war 57,35 m bis sie beim Sturm Lothar das rund 10 m hohe Gipfelst\u00fcck verlor.<\/p>\n\n\n\n<p>Der angenehme schattige Weg f\u00fchrt auf der bewaldeten Krete zwischen dem Oberen und dem Unteren Frittenbachgraben weiter an den Geh\u00f6ften Linen vorbei, wo im Sattel eine monumentale Linde mit einem schattigen &#8222;B\u00e4nkli&#8220; unter dem Bl\u00e4tterdach zu einem Trinkhalt einl\u00e4dt. \u00dcber Hulleren mit seinem \u00e4usserst schmucken alten Bauernhaus geht\u2019s \u00fcber Flueh\u00fcsli nach T\u00e4llih\u00fcttli, wo die zweite und gleichzeitig letzte gr\u00f6ssere Steigung zur Alph\u00fctte Obere Rafr\u00fcti, Pt. 1201.9, beginnt. Die Blumenpracht am Alpgeb\u00e4ude sowie die Aussicht auf Alpen und Jura sind schlechthin grossartig und lassen uns den etwas strapazierten Atem wieder finden. Nun ist es nur noch ein &#8222;Katzensprung&#8220; zu unserem Ziel, dem Berggasthaus L\u00fcderenalp auf 1144 m, wo wir um 14.30 Uhr eintreffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach gem\u00fctlichem Verweilen auf der Terrasse bei Tranksame und eisigen S\u00fcssigkeiten besteigen wir um 16.00 Uhr zwei bestellte Kleinbusse, die uns zur\u00fcck nach Langnau bringen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>vom 29. August 2017 Anzahl Teilnehmende:&nbsp; 23 Tourenleiter:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Arthur Leutwiler Um 0830 Uhr kann der Tourenleiter die Teilnehmer-\/innen auf dem Bahnhofplatz in Langnau i.E. unter stahlblauem Himmel und Hochsommer-Temperaturen begr\u00fcssen. Man verschiebt durchs Dorf an stattlichen H\u00e4usern vorbei ins Tearoom Wisler zum obligaten Startkaffee mit Gipfeli. 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