{"id":5664,"date":"2022-03-11T18:00:00","date_gmt":"2022-03-11T17:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/sac-homberg.ch\/wordpress\/?p=5664"},"modified":"2022-03-21T16:45:46","modified_gmt":"2022-03-21T15:45:46","slug":"seniorenskitourenwoche-in-davos","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sac-homberg.ch\/wordpress\/2022\/03\/seniorenskitourenwoche-in-davos\/","title":{"rendered":"Seniorenskitourenwoche in Davos"},"content":{"rendered":"\n<p>vom 6. \u2013 11. M\u00e4rz 2022<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Sonntag, 6. M\u00e4rz: Glattwang, 2376 m\u00fcM<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><strong>440m Aufstieg, 1540 m Abfahrt. 15 Teilnehmer und 2 F\u00fchrer<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Skibus kurvte die vergn\u00fcgte Homberglerschar auf die Fideriser Heuberge. Nach dem obligaten Startkaffee gabs einen gem\u00fctlichen 1\u00bd-st\u00fcndigen Aufstieg durch offenes Gel\u00e4nde mit pr\u00e4chtiger Aussicht auf die umliegend Skiberge und ennet dem Tal auf Sulzfluh, Drusent\u00fcrme und Schesaplana. Auf dem breiten Gipfel genossen wir unser Picknick und freuten uns auf die vor uns liegende Abfahrt. Nach etwas holprigem verfahrenem Schnee im obersten Teil, kamen wir bald in h\u00e4ufig noch unber\u00fchrte Pulverh\u00e4nge. Ein Traum, der nicht enden wollte. Hampe und Thomas k\u00f6nnen wohl den guten Schnee riechen! Wir genossen diese herrliche \u00abEinlauftour\u00bb der Superlative in vollen Z\u00fcgen \u2013 bis zum letzten Abschwung, direkt vor unseren Autos in Fideris. Nachher kurze Fahrt nach Davos Wolfgang, einchecken, einnisten und Nachtessen im symphatischen Hotel Kesslers Kulm.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Montag, 7. M\u00e4rz: Pischahorn, 2980 m\u00fcM<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><strong>950m Aufstieg 1600m \/ 2250m Abfahrt. 16 Teilnehmer und 2 F\u00fchrer<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mit der Luftseilbahn gondelten wir auf die Pischa wo wir die w\u00e4rmende Sonne dieses frischen Morgens genossen. In 2 Gruppen stiegen wir aufs Pischahorn, Thom mit den Cracks auf der Normalroute \u00fcber das Tal der \u00abverborgenen Pischa\u00bb, Hampe nach einer kurzen Abfahrt durch das breite Mattjisch T\u00e4lli. Thom hat uns allen im steilen Gipfelhang eine sichere Spur gepickelt, sodass alle diesen pr\u00e4chtigen Aussichtsgipfel gefahrlos erreichen konnten. Die Wilden von Thom genossen eine anspruchsvolle Abfahrt zum Pischasee, dann kam ein kurzer Gegenaufstieg, der uns ans obere Ende eines grossartigen jungfr\u00e4ulichen Nordhangs f\u00fchrte. Schwung um Schwung gings 400m in dieser stiebenden Pracht hinunter. Dann nochmals einen Anstieg zum Gatschieferspitz, wo wir 1300m unter uns Monbiel, unser Ziel entdeckten. Die Abfahrt durch steile H\u00e4nge und Couloirs war im oberen Teil ein Eldorado f\u00fcr uns Freerider. Die letzten 600 H\u00f6henmeter gings dann allerdings durch ein enges, steiles, verfahrenes und bewaldetes Couloir hinunter \u2013 ein Krampf! Von Monbiel gings auf der Langlaufloipe nach \u00c4uja und dann mit Bus nach Klosters und mit der RhB zur\u00fcck zur Unterkunft.<\/p>\n\n\n\n<p>Hampes Gruppe genoss die sch\u00f6nen Nordh\u00e4nge nach Pischaboden von wo \u00fcber coupiertes Gel\u00e4nde wieder zum Pischagrat aufgestiegen wurde. Auf der Abfahrt durfte ein Zwischenhalt in einer gem\u00fctlichen Alpwirtschaft nicht fehlen. Die einen fuhren dann \u00fcber den breit gewalzten Wander- und Bikeweg ab, die andern nahmen die Direttissima zur Talstation der Pischabahn. Leider hat sich Kristin bei der Abfahrt verletzt. Die Diagnose: Achillessehne gerissen. Schade, aber unumg\u00e4nglich, dass Kristin und Guido die Tourenwoche abbrechen mussten. Wir w\u00fcnschen Kristin gute Besserung.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Dienstag 8. M\u00e4rz:\u00a0 Gfore Horn,\u00a0 2746 m\u00fcM<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><strong>920m Aufstieg und Abfahrt.\u00a0\u00a0 14 Teilnehmer und 2 F\u00fchrer<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mit den Autos gings via Davos ins tief verschneite Sertigtal. Ab Sertig D\u00f6rfli fellten wir anf\u00e4nglich dem Feelabach entlang \u00fcber eine breite \u00abMatte\u00bb zu einer Talenge. Von dort gings dann im rechten Winkel in steileres Gel\u00e4nde. Mit einigen Spitzkehren erreichten wir bald einen breiten Talkessel, in dem wir uns immer weiter nach oben schl\u00e4ngelten. Die letzten Meter bis zum Gipfelgrat waren steil und verlangten von unseren Bergf\u00fchrern das Anlegen eines sicheren Trassees. Vom Grat und Skidepot erreichten alle auf einem luftigen Grat den aussichtsreichen Gipfel.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der nach Nordwesten orientierten Abfahrt mussten wir den guten Schnee suchen \u2013 zum Gl\u00fcck haben unsere Guides diesen Riecher. Wir konnten die abwechslungsreiche Abfahrt bis hinunter zum Feela-bach, zum Teil durch \u00abstotziges Gel\u00e4nde\u00bb, je nach individueller Fahrtechnik, geniessen oder erkrampfen.&nbsp; Im Hotel im Sand, zuhinterst im Tal fand diese technisch recht anspruchsvolle Skitour einen gem\u00fctlichen Abschluss. Heute Abend beehrten uns Seniorenobmann Walter und seine Frau Ingrid mit einem Besuch und einem Ap\u00e9ro.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Mittwoch 9. M\u00e4rz: Vom Weissfluhgipfel 2844 m\u00fcM nach K\u00fcblis<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Aufstieg 450m \/ 670m, Abfahrt 2470m \/ 2690m. 13 Teilnehmer 2 F\u00fchrer<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Gestern Abend ist Beat Bossert noch zu uns gestossen und heute musste sich Jost wegen einer Erk\u00e4ltung abmelden. Romy machte Pause. 13 Teilnehmer, brachen zum \u00abKlassiker auf\u00bb. Zuerst ging\u2019s gemeinsam mit Standseilbahn und Luftseilbahn auf den Weissfluhgipfel und dann in zwei unterschiedlichen Gruppen hinunter nach Barga. Thom f\u00fchrte die \u00abWilden\u00bb unter der felsigen Gipfelpartie auf der Nordseite der Weissfluh durch steile H\u00e4nge zum Schwerzijoch und von dort aussichtsreich auf die Zenjifluh.<\/p>\n\n\n\n<p>Wo solls jetzt weitergehn? Rundherum geht\u2019s steil herunter \u2013 f\u00fcr mich definitiv kein Skigel\u00e4nde. Unser Guide findet einen Durchschlupf zwischen Felst\u00fcrmen \u00fcber gefrorene steile Flanken abrutschend. Ich habe ein mulmiges Gef\u00fchl. Die Zitterpartie hat sich definitiv gelohnt \u2013 vor uns ein jungfr\u00e4ulicher Pulverhang von 700 H\u00f6henmetern. Einfach geil diese stiebende nicht enden wollende Abfahrt. Unten bei Reckholdern angekommen, k\u00f6nnen wir Hampes Gruppe, die \u00fcber den Casannapass nach Barga abgefahren ist, im Aufstieg zum Drimarchenspitz ersp\u00e4hen. Nach einer kurzen Pause nehmen auch wir den 450 m hohen S\u00fcdhang in der gleissenden Mittagssonne unter die Felle. Es will nicht werden, der Aufstieg kommt mir ewig lang vor. Nach 1\u00bd h sind wir oben und geniessen, beide Gruppen wieder vereint, die Aussicht auf die von uns verzierten H\u00e4nge gegen\u00fcber und freuen uns auf die 1500 vor uns liegenden Abfahrtsmetern. Die sehr abwechslungsreiche Abfahrt f\u00fchrt durch offenes Gel\u00e4nde mit viel Pulverschnee zur Conterser Duranna und dann auf Waldwegen nach Plandagorz. Weiter suchen wir unseren Weg durchs Gel\u00e4nde, Waldst\u00fccke und Alpen bis wir dann kurz vor K\u00fcblis auf die vereiste Skipiste treffen. Noch ein paar Schw\u00fcnge und wir haben diese traumhafte Abfahrt geschafft. Wir feiern unsere Leistung auf der Terrasse des Restaurant Terminus in K\u00fcblis.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Donnerstag, 10. M\u00e4rz: \u00c4lplihorn 3005 m\u00fcM \/ Geissweidengrat 2515 m\u00fcM<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Aufstieg und Abfahrt 1400m \/ 900m. 14 Teilnehmer und 2 F\u00fchrer<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Heute, leider war Jost wegen seiner Erk\u00e4ltung wiederum nicht dabei, reisten wir ins idyllische D\u00f6rfchen Monstein, wo uns trotz wolkenlosem Himmel ein eisiger Talwind entgegen blies. Mit Hampe stiegen die \u00abSchnellen\u00bb zuerst einem Weg folgend zur Oberalp und von dort durch leichten Wald nach Fanezmeder. Wir waren froh, dass dort, wo das Tal breiter wird, der Wind etwas nachliess und die Sonne uns aufw\u00e4rmte. In z\u00fcgigem Tempo stiegen wir die flache weite Mulde hoch ins B\u00e4rent\u00e4lli. Nach einer kurzen Rast gings weiter die immer steiler werdende S\u00fcdflanke hoch auf den Gipfelgrat und diesem entlang, ziemlich anspruchsvoll, bis zum h\u00f6chsten Punkt unserer Tourenwoche, dem 3005m hohen \u00c4lplihorn.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Aussicht, im Vordergrund der Piz Kesch und der Gletscherducan, im Hintergrund vom Ortler bis zum Berninamassiv, war umwerfend. Nach einer ausgiebigen Mittagsrast gings steil hinunter ins Mittelt\u00e4lli. Zuoberst harter verfahrener Schnee, dann schon fast Sulz und dann der absolute Traumhang im Pulver. Wir konnten kaum glauben, dass wir Senioren noch so sch\u00f6ne Spuren in einen unverfahrenen Hang zeichnen k\u00f6nnen. Hier wechselten wir die Talseite und querten auf der S\u00fcdseite unter den Erzberg. Die anschliessende Abfahrt, nun in bestem Sulzschgnee, bleibt unvergesslich. Nur zu bald waren wir wieder unten in Monstein, wo wir gleichzeitig mit der Gruppe von Thom eintrafen. Auch die Teilnehmer von Thom hatten leuchtende Augen und schw\u00e4rmten vom Waldaufstieg via Hauderalp auf den im oberen Teil recht steilen Geissweidengrat. Das Highlight war aber auch f\u00fcr diese Gruppe die Sulzschneeabfahrt die \u00fcber weite S\u00fcdwesth\u00e4nge und am Schluss durch ein breites Couloir nach Monstein f\u00fchrte. Bei einem Monsteiner Bier beendeten wir diesen tollen Tourentag.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Freitag, 11. M\u00e4rz: \u00a0H\u00fcreli 2444 m\u00fcM<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Aufstieg 300m, Abfahrt 1030m, 11 Teilnehmer und 2 F\u00fchrer<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Heute Morgen reisten Beatrice, Jost und Marc zur\u00fcck. Die geschrumpfte Gruppe fuhr zur Pischa Talstation und von dort mit der Luftseilbahn zur Pischa. Durch stark verfahrenen Schnee dritter Qualit\u00e4t fuhren wir, immer nach Westen haltend etwa 300 Hm ab. Auf einem kleinen Boden klebten wir die Felle unter und stiegen langsam Richtung H\u00fcreli. Ein kalter unangenehmer Wind blies uns ins Gesicht. Soll noch einer behaupten, der F\u00f6hn sei warm! Wir waren zu fr\u00fch auf dem Gipfel und nutzten die Wartezeit mit einer interessanten Lawinen\u00fcbung. Nach einer Stunde war es soweit, die Sonne hatte den Schnee in ein \u00abTraums\u00fclzli\u00bb umgewandelt. Die 1000m Abfahrt, genau nach S\u00fcden, bot im oberen Teil reines Sulzvergn\u00fcgen. Jeder konnte nach Lust und Laune seine Spuren zeichnen. Der zweite Teil, durch den Wald und \u00fcber B\u00e4che hatte es in sich. Zum Teil wurde es richtig abenteuerlich. Im tiefen weichen Fr\u00fchjahrsschnee aber auch auf aperen Wiesenst\u00fccken und \u00fcber kleine B\u00e4che mussten die Skier getragen werden. F\u00fcr mich ein toller Abschluss vom Winter in den Fr\u00fchling.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir durften eine wunderbare Tourenwoche erleben; 2 Top-Bergf\u00fchrer, abwechslungsreiche Touren, guter Schnee, wolkenloses Wetter, feine Kameradschaft und eine sehr empfehlenswerte Unterkunft im Hotel Kesslers Kulm auf dem Wolfgangpass. Ein herzliches Dankesch\u00f6n allen Teilnehmenden, es hat mir viel Freude gemacht, dabei zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p>R\u00f6bi Knobel Tourenorganisator<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/sac-homberg.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/P1030317.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"604\" height=\"346\" data-id=\"5665\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/sac-homberg.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/P1030317.jpg?resize=604%2C346&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-5665\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/sac-homberg.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/P1030317.jpg?resize=1024%2C587&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/sac-homberg.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/P1030317.jpg?resize=300%2C172&amp;ssl=1 300w, 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