{"id":609,"date":"2016-06-01T17:21:58","date_gmt":"2016-06-01T15:21:58","guid":{"rendered":"http:\/\/sac-homberg.ch\/wordpress\/?p=609"},"modified":"2016-06-01T17:21:58","modified_gmt":"2016-06-01T15:21:58","slug":"skihochtouren-alphubel-4206m-ue-m-strahlhorn-4195m-ue-m","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sac-homberg.ch\/wordpress\/2016\/06\/skihochtouren-alphubel-4206m-ue-m-strahlhorn-4195m-ue-m\/","title":{"rendered":"Skihochtouren Alphubel (4206m.\u00fc.M) &#038; Strahlhorn (4195m.\u00fc.M)"},"content":{"rendered":"<p><strong>Tourenleiter: Daniel Forrer, Wintertourenchef SAC-Homberg<\/strong><\/p>\n<p><strong>Datum: 05.-07.05.2016<\/strong><\/p>\n<p>Eine 4000er-Tour im SAC-Homberg! \u2013 dieses Highlight schreit nach einem etwas ausf\u00fchrlicheren Tourenbericht \u2013 bitte verzeiht die weder prosaische noch den Regeln der Berichtschrift entsprechende Erz\u00e4hlweise.<!--more--><\/p>\n<h3>Los geht&#8217;s!<\/h3>\n<p>4000er \u2013 das hehre Ziel vieler Alpinisten! In der Schweiz mancherorts wunderbar teilerschlossen mit technischen Aufstiegshilfen und Halbpension in hotelartigen SAC-H\u00fctten. Easy, locker so ne Besteigung k\u00f6nnte man(n) meinen! Nur die halbe Wahrheit sage ich!<\/p>\n<p>Verglichen mit den \u201eAlten Zeiten\u201c \u2013 by fair means in Bergsteiger-Neudeutsch \u2013 scheint die Besteigung eines technisch moderaten 4000ers mit heutigen Mitteln ein Spaziergang zu sein. Dagegen spricht, dass heute viele Alpinisten leider oft nur noch einen Bruchteil der Zeit zur Verf\u00fcgung haben, welche die alten Haudegen brauchten, um die richtig grossen Gipfel in den Alpen zu erarbeiten. Anstatt sich ein paar Tage f\u00fcr einen Gipfel Zeit zu nehmen, inklusive Zufahrt mit dem Velo, Aufstieg aus dem Tal ins Biwak, Gipfel retour, und runter ins Tal mit anschliessender Velofahrt heim (ja so soll es gewesen sein!), f\u00e4hrt der Alpinist heute so weit ihn die Verbrennungs- oder Elektromotoren tragen k\u00f6nnen in die H\u00f6he, um innert zwei Tagen auf dem ersten 4000er zu stehen. Das sich dabei die Physik (abnehmende Luftdichte) und Zellbiologie (k\u00f6rperliche Kompensation eben dieser abnehmenden Luftdichte) nicht aushebeln lassen (das geh\u00f6rt sich dann doch erst ab 8000m) geht oft etwas vergessen.<\/p>\n<p>So kam es denn auch, dass sich Schreibender in der steilen Rampe am Alphubel folgende Fragen stellte:<\/p>\n<p>Was ganz genau tust du eigentlich hier? Warum genau tust du dir das an?<\/p>\n<p>Zugegeben \u2013 zwei Fragen die wom\u00f6glich manchem von euch ein m\u00fcdes L\u00e4cheln abringen. Der Arme \u2013 am Alphubel am k\u00e4mpfen. Doch ganz genau so war es.<\/p>\n<p>Doch der Reihe nach.<\/p>\n<p>Am 05.05.2016 sammeln wir uns in T\u00e4sch (1450m.\u00fc.M.). Zu acht nehmen wir Platz im Alpentaxi, das uns mit lauten Kratzger\u00e4uschen und schleifender Kupplung die schmale Bergstrasse Richtung Eggenstadel (1913m.\u00fc.M.) hochkurbelt. Beim T\u00e4schbach gilt es umzusteigen auf manuellen Betrieb \u2013 wir montieren die Felle und gleiten los. Nach wenigen hundert Metern schultern die einen aus Schneemangel die Skier \u2013 andere nicht. Bei bestem Wetter mit Blick aufs Horu und andere Walliser Ber\u00fchmtheiten (ich meine nicht Sepp!), erreichen wir die T\u00e4schh\u00fctte (2701m.\u00fc.M.). Das (B\u00fcchsen)-Bier aus dem B\u00fcndnerland n\u00e4he Chur fliesst und die Mittagsverpflegung aus der K\u00fcche deutet auf einem angenehmen Aufenthalt hin. Beim Znacht dann die grosse Ern\u00fcchterung \u2013 die reduzierte Begeisterungsf\u00e4higkeit des H\u00fcttenverantwortlichen scheint sich auch auf die Men\u00fc-Gestaltung niederzuschlagen. Im Hinblick auf die Grossleistung des kommenden Tages wird dennoch tapfer reingeschaufelt.<\/p>\n<p>06.05.2016, 0400 Uhr: Ein walliserisches G\u00fcete Morgu \u00fcberrascht die einen, andere sind froh das die Nacht endlich vor\u00fcber ist.<\/p>\n<p>Nach einem effizienten Start \u2013 mit lustigem n\u00e4chtlichem Skistockt\u00e4llerli suchen inklusive \u2013 steigen wir rassig in Richtung Alphubel. Nach der ersten Pause beschweren sich die ersten M\u00e4gen \u00fcber das unmotivierte Nachtessen, was zu weiteren, individuell gestalteten Zwangspausen f\u00fchrt. \u00dcber den Alphubelgletscher geht es hoch Richtung Alphubeljoch (3771m.\u00fc.M.). Es liegen erst rund 1000 H\u00f6henmeter hinter uns da bemerke ich einen akuten Leistungseinbruch meinerseits. Zwar leide ich gl\u00fccklicherweise nicht an explosionsartiger Darmentleerung doch schenkt das Gewicht meiner Kamera einfach zu sehr ein. Gl\u00fccklicherweise haben wir ungl\u00fcckliche Patrouille-de-Glacier-Nicht-Patrouilleure in unserem Aufstiegsteam, die nach Zusatzlast in Form meines Seiles lechzen.<\/p>\n<p>Die steile Schlussrampe des Alphubels beginnt und meine Nerven sind zum zerreissen gespannt \u2013 meine Spiegelreflexkamera bambelt noch immer bleischwer am Hals und schl\u00e4gt dabei immer wieder auf das hart arbeitende Zwerchfell. Mir ist spei\u00fcbel. Pl\u00f6tzlich dr\u00e4ngen sich mir die anfangs erw\u00e4hnten Fragen auf:<\/p>\n<p>Was ganz genau tust du eigentlich hier? Warum genau tust du dir das an?<\/p>\n<p>Einige Fl\u00fcche sp\u00e4ter, die Kamera im Rucksack verstaut und gef\u00fchlte 10 Kilo leichter um den Hals weiss ich die Antwort:<\/p>\n<p>Es n\u00fctzt alles Jammern nichts, 4000er wollen und m\u00fcssen noch immer erarbeitet werden! Paaa! &#8211; w\u00e4re ja gelacht diese paar hundert H\u00f6henmeter nicht meistern zu k\u00f6nnen!<\/p>\n<p>Neues Selbstbewusstsein durchflutet meine Hirnwindungen und gibt mir wieder Kraft auch andere motivieren zu k\u00f6nnen \u2013 so geht das! Zu guter Letzt will es der Alphubel nochmals richtig wissen, selbst Teilnehmer mit fast legendenartiger Fitness ringen gierig nach Luft und h\u00e4ngen in den St\u00f6cken &#8211; wom\u00f6glich k\u00e4mpfen sie insgeheim mit dem vorabendlichen kulinarischen Tiefflug.<\/p>\n<p>Auf Tieffl\u00fcge folgen wie meist H\u00f6henfl\u00fcge. Begeistert gratulieren wir uns auf dem 4206m hohen Gipfel des Alphubels.<\/p>\n<p>Die Abfahrt \u00fcber den zerschrundenen Feegletscher erweist sich als etwas t\u00fcckisch. Links und rechts \u00f6ffnen, bzw. verstecken sich gewaltige Spalten und ungem\u00fctliche Abst\u00fcrze. Zielsicher steuert uns Dani zuerst \u00fcber die riesige Ebene am Gipfelfuss des Alphubels, um dann etwas steiler eine Spaltenzone zu queren die im Sommer wohl nur m\u00fchsam passierbar ist. Wie ernst die Sache ist zeigt der gl\u00fccklicherweise glimpflich verlaufene Spaltentaucher eines Bergsteigers einer anderen Gruppe. Ungef\u00e4hr bei Punkt 3181 halten wir uns nach rechts und steuern die scheinbar bodenlose Senke westlich von Felskinn an. Nach einem kurzen aber sportlichen Aufstieg erreichen wir die Britanniah\u00fctte auf 3030m.\u00fc.M.<\/p>\n<p>Die Britanniah\u00fctte gleicht einem Bienenhaus \u2013 mit dem Unterschied, dass sich Bienen diszipliniert verhalten. Das Nachtessen und die Stimmung am Abend sind gut \u2013 das H\u00fcttenteam leistet hier an solchen Tagen eine grosse Leistung. Am Morgen um 0500 Uhr ist Tagwache. Der von vielen verhasste H\u00fcttenmorgen beginnt: 130 Bergsteigerinnen und Bergsteiger wollen scheinbar gleichzeitig Morgenessen, auf die Toilette, Z\u00e4hneputzen, Skischuhe anziehen, Gst\u00e4ltli montieren oder einfach nur ihre Ruhe haben. Letzteres ist ein rares Gut. Wir finden es gut eingepackt hinter der H\u00fctte im Windschatten. W\u00e4hrend sich andere mit flatternden Fellen und genervt-gehetzten Blicken mit dem ungem\u00fctlich kalten Morgenwind abk\u00e4mpfen, geniessen wir die unglaubliche Morgenstimmung vor einem sch\u00f6nen Tag in den Alpen \u2013 so intensiv kann Bergsteigen sein!<\/p>\n<p>Mal davon abgesehen, dass ich mit meinem Sturz auf den ersten zwei Metern &#8211; die Bindung war nicht richtig zu &#8211; und einem dadurch fast verlorenen Ski im Steilhang unter der Britanniah\u00fctte f\u00fcr etwas Adrenalin in meinen Adern sorgte, verlief der Aufstieg Richtung Strahlhorn f\u00fcr alle nahezu perfekt.<\/p>\n<p>Zielstrebig traversierte wir den Hohlaubgletscher und querten die weite Ebene des Allalingletschers. Kurz vor dem Adlerpass erklimmen wir die Steilstufe Richtung Punkt 3954. Die 4000er-Marke scheint mir diesmal schon fast gem\u00fctlich. Kurz vor dem Gipfel dann eine weitere Begegnung mit den heutigen Ausw\u00fcchsen des Massenbergsteigens: Ein Typ sitzt mutterseelenallein auf \u00fcber 4000m. Meine Frage an ihn lautet: Was er denn hier mache, es seien schliesslich keine 150 H\u00f6henmeter mehr &#8230; . Seine Antwort ist so traurig wie ern\u00fcchternd: Die Gruppe habe beschlossen, dass sie das Tempo vor der Gipfel nochmals beschleunigen wollen und er dabei nicht mehr mit m\u00f6ge \u2013 er solle hier warten. Mein gedanklicher Wortlaut: W.T.F!!! \u2013 Neudeutsch f\u00fcr \u201eWas l\u00e4uft hier eigentlich? \u2013 sind wir alle asozial geworden oder was? \u2013 fasse ich f\u00fcr ihn in einem peinlich ber\u00fchrten Lachen zusammen.<\/p>\n<p>Auf dem Strahlhorn (4190m.\u00fc.M.) angekommen \u00fcbertrifft die Aussicht alle Erwartungen. Gegen S\u00fcden erstreckt sich ein endloses Wolkenmeer zusammen mit dem Monte Rosa Massiv und sowohl im Norden als auch im Westen thront ein 4000er neben dem anderen. Die Gesichter leuchten, es werden Handschl\u00e4ge verteilt und Selfies gemacht. DESWEGEN gehen wir in die Berge \u2013 Mal von den Selfies abgesehen &#8230; !<\/p>\n<p>Die Abfahrt auf den Findelengletscher via Adlerpass und Adlergletscher zehrt im oberen Teil an den Kr\u00e4ften. Oberm\u00fchsamer Deckel l\u00e4sst das ganze zu einer hackeligen Angelegenheit werden. Nach der Steilstufe vom Adler- auf den Findelengletscher dann das WOW-Erlebnis: Wie von Sinnen rasen wir \u00fcber das sanfte Gef\u00e4lle des perfekt aufgesulzten Findelen. Auf dieser gewaltigen weissen Fl\u00e4che ohne die geringsten Anzeichen anderer Bergsteiger liegt das Bienenhaus Britanniah\u00fctte in der Erinnerung bereits wieder weit zur\u00fcck. Wir geniessen den Augenblick und bahnen uns im Gletschervorfeld eine Spur bis uns der Schnee im Stich l\u00e4sst. Bei fr\u00fchlingshaften Temperaturen montieren wir die Skier an die Rucks\u00e4cke, um die n\u00e4chsten vier Kilometer im Stechschritt durch wunderbar duftenden Arven-L\u00e4rchenwald Richtung Station Riffelalp zu wandern.<\/p>\n<p>Bei Bier und Pizza lassen wir die Tour in Zermatt ausklingen \u2013 DESWEGEN tun wir uns das an \ud83d\ude09<\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-609 gallery-columns-1 gallery-size-large'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/sac-homberg.ch\/wordpress\/13305046_10153453322532085_3670330431754792054_o\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"604\" height=\"403\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/sac-homberg.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/13305046_10153453322532085_3670330431754792054_o.jpg?fit=604%2C403&amp;ssl=1\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" 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