Wanderung Sihlwald

vom 5. November 2024

Tourenleiter: Theo Bachmann

Teilnehmende: Kristin und Guido Baumartner, Beatrice und Jost Bucher, Max Burger, Hugo Forrer, Sibylla Haller, Therese Haller und André Sommerhalder, Rolf Hasler, Magda Huber und Roland Sommerhalder, Ingrid und Walter Kobel, Brigitte Zeltner, Marta und Theo Bachmann

Eigentlich war der Treffpunkt auf der Albispasshöhe, da aber fast alle mit ÖV anreisten, kamen wir bereits im Postauto in Thalwil zusammen. Auf der Passhöhe erreichten wir die Nebelgrenze und von da an hatten wir nur noch blauen Himmel und Sonnenschein (ausser in der Schnabellücke). Nachdem wir uns begrüsst und marschbereit gemacht hatten, begann es mit dem ersten Aufstieg gleich richtig. Oben im Wald angekommen war der Weg mehr oder weniger eben bis zur Hochwacht.

Über die etwas mehr als 150 Tritte erklommen wir den alten Holzturm. Unter uns das Nebelmeer aus welchem nur die Berge und ein paar höhere Hügel des Mittellands schauten. Vor dem etwas kniffligen Aufstieg zur Schnabelburg, und dem dann folgenden steilen Abstieg, teilten wir uns in zwei Gruppen, die eine um die Burg herum und die andere über diese. Treffen wollten wir uns wieder in der Schnabellücke. Mit dem letzten Aufstieg der Tour erreichten wir den höchsten Punkt der ganzen Albiskette (Bürglen 915m). Nach einer kurzen Rast kamen wir gerade rechtzeitig zum «Zmittag» im Restaurant Albishorn an.

Das Einheitsmenü, Bratwurst mit Pommes Frites gegen den Hunger und etwas zu trinken, machte uns fit für den Rest der Wanderung. Teils im Wald oder über Feldwege ging es weiter bei Sonnenschein. Nicht mehr weit vom Ziel entfernt begann der Abstieg, inklusive einer verpassten Abzweigung, mit einer Zusatzschlaufe. In Sihlbrugg Dorf angekommen, benutzten wir den Bus nach Baar, wo wir ohne lange zu warten auf den Zug umsteigen konnten.

PS: Ich bitte alle um Entschuldigung wegen meiner etwas forschen Intervention, aber für mich geht die Sicherheit vor, das Vermeiden Schuhe und Kleider dreckig zu machen ist in meinen Augen weniger wichtig. Lieber auf dem Hosenboden zu landen als abzustürzen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.