Teilnehmende: André Bättig, Max Burger, Christine Gerber, Therese Haller, Esther und Urs Hupfer, Katharina Kamer, André Sommerhalder, Willi Truttmann, Brigitte Zeltner, Gast Erwin Gantenbein
Isenthal liegt an der Westseite des Urnersees in einem abgeschiedenen Seitental auf 770 müM, das vom Isentalerbach durchflossen wird. Das Tal teilt sich in das Gross- und das Kleintal. In diesem idyllischen Dorf treffen sich 13 Seniorinnen und Senioren zum Startkaffee im Restaurant Urirotstock. Die Bergstrasse mit spektakulären Haarnadelkurven wird mit dem Postauto ab Altdorf bewältigt, nur André Bättig getraut sich direkt nach Isenthal zu fahren.
Unter strahlendem Himmel trafen sich heute acht Personen mit dem Auto und sieben weitere mit dem öffentlichen Verkehr am Ausgangspunkt: der Gartenwirtschaft des Gasthauses „Dammagletscher“ auf 1800 m am Göscheneralpsee. Die Wetterprognose bestätigte sich: Es wurde ein Tag, der „schön und warm“ versprach.
Unsere Wandergruppe reiste mit der Bahn in 88 Minuten von Aarau nach Yverdon-les- Bains (VD). Um 09:04 Uhr stiegen wir in den Zug Richtung Fribourg um. Zwei Stationen weiter kamen wir in Cheyres (FR) an und genossen im Restaurant La Sarcelle (die Krickente) den StartkaƯee und den Blick auf den Neuenburgersee.
Die Teilnehmenden haben sich für diese Wanderung entschieden, um eine ihnen unbekannte Region kennen zu lernen. Lilli und Kurt nahmen den Weg, zum Teil auf Holzstegen, durch die Grande Cariçaie unter die Füsse. Die Grande Cariçaie ist das grösste zusammenhängende Seeuferfeuchtgebiet der Schweiz und ein vom Europarat ausgewiesenes „Biogenetisches Reservat“.
Die Wanderung führte durch den alten Dorfkern von Cheyres, 454 m ü. M., vorbei an der sehenswerten Pfarrkirche Saint -Nicolas, zu dem südlich angrenzenden Molassegebirge. Auf der Höhe des Weinberges, nannte uns Walter Knobel die Hügel auf der gegenüberliegenden Seite des Neuenburgersees. Ganz im Westen der Mont Sujet, dann die Aiguilles de Baulmes. Östlich der Senke von Sainte-Croix der Chasseron, ein Gipfel, 1608 m ü. M. im Waadtländer Jura und gleichzeitig ein Teil des Faltenjuras. Der bewaldete Bergrücken genau gegenüber ist der Mont Aubert, 1339 m ü. M. Weiter der Soliat, ein 1465 m ü. M. hoher Berggipfel, nordöstlich vom Creux du Van. Der Creux du Van ist ein „Kar“ an der Grenze zwischen den Kantonen Neuenburg und Waadt im Val- de-Travers NE.
Weiter ging es auf einem kurvenreichen Waldpfad stetig bergan bis zum Weiler Champs d’Amont auf 638 m ü. M. Hier sahen wir in südlicher Richtung sogar die Freiburger Voralpen mit dem Moléson.
Obwohl der Wanderweg oft durch den Wald oder am Waldrand entlangführte, konnten wir besonders am Anfang der Rundwanderung immer wieder einen Blick auf den Neuenburgersee werfen. Wir blieben stehen und bestaunten die schöne Landschaft, die nun auch unter der Trockenheit leidet.
Unsere Wanderung führte uns zu einem wunderschönen Picknick-Platz inmitten einer Waldkathedrale. Gestärkt ging es weiter zur Kapelle Notre Dame de Bonne Fontaine. Die Kapelle war lange Zeit ein bedeutender Wallfahrtsort. Hier verweilten wir nochmals zu einer besinnlichen Rast. Unsere abwechslungsreiche Wanderung bot uns ein breites Spektrum an Naturschönheiten. Nach dem gemässigten Abstieg, wiederum durch einen Weinberg, verliessen wir den kühlen Wald und waren plötzlich der Wärme ausgesetzt. Im Camping Restaurant Chez Anni haben sich alle wieder getroƯen, nun zu einem kühlen Bier.
Die Rückfahrt führte uns nach Estavayer-le-Lac, Payerne, Grolley nach Fribourg. Eine eindrückliche Landschaft mit Weitsicht, nicht überbaut wie das Mittelland. Hier und in Bern mussten wir umsteigen. In Aarau haben sich René und Walter von den Wynentalern verabschiedet. Ein herzliches Dankeschön euch Weggefährten für diesen unvergesslichen Tag. Auf der Schweizerkarte von unserem Obmann, Walter Knobel befindet sich nun zwischen Yverdon-les-Bains und Estavayer-le-Lac kein «weisser» Fleck mehr.
Wanderung ca. 10 km, Höhenmeter: Aufstieg 276 m, Abstieg 277 m.
Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Walter und Ingrid Knobel, Ruedi Hintermann, Sam Moser, Rolf Hasler, Ursi Fischer, Beatrice und Jost Bucher, Katharina Kamer, Max Burger, Brigitta Inauaen, Christian Eichenberger
Wetter: meist sonnig, teilweise bewölkt
Höhenunterschied Aufstieg/Abstieg: ca. 850 m
Distanz: 13 km für die Wanderer – und ein Vielfaches davon für den Hund Emma.
Reine Wanderzeit: 5 h – ohne Einberechnung der Pausen
Teilnehmende: André Bättig, Max Burger, Urs Hupfer, Katharina Kamer, Ingrid und Walter Knobel, Sam Moser, Ruth Rötheli, Willi Truttmann, Brigitte Zeltner, Gast Christine Gerber
Soll bei unsicherer Wetterlage eine Wanderung im Pilatusgebiet riskiert werden? Nach tagelangen Appkonsultationen entscheidet sich die Tourenleitung es zu wagen. Das Wetterglück ist auf der Seite der Hombergler und die Tour kann trocken, bei leicht bewölktem Wetter und sogar etwas Sonnenschein durchgeführt werden.
Wer Wirtschaftsgeografie will lernen, findet in Bolligen den «Sternen». Vom Aargau geht’s per SBB nach Bern, umsteigen – o herrjee: die Unterführung hört nicht auf, es eilt, und drum braucht’s etwas Schnauf!
Bei guten Witterungsbedingungen haben wir uns am Dienstag, 10. März in Läufelfingen im Cafi «Brot & So» zum Startkaffee getroffen. Es hatten total 16 Personen an der Wanderung teilgenommen.
Tourenleiter: Markus Eichenberger
Teilnehmende: Béatrice + Jost Bucher, Max Burger, Markus Eichenberger, Rolf Hasler, Esther + Urs Hupfer, Manfred Huber Gast, Ingrid + Walter Knobel, Sam Moser, Markus + Ruth Rötheli, Bernadette Schenkel, Willi Truttmann, Brigitte Zeltner.
Nach dem Startkaffee im Miros-Restaurant in Grenchen steigen wir in’s Postauto Richtung Unterer Grenchenberg: Raus aus der grauen, klammen Nebelsuppe – so unsere Hoffnung…..! Wir werden nicht enttäuscht: in der Höhe, über dem Nebelmeer, erwarten uns Sonnenschein und blauer Himmel! Startpunkt unserer Wanderung ins Weltnaturerbe ist die Postautohaltestelle Bettlachrank. Von hier aus ziehen wir durch den schon recht bunt gefärbten Wald zur Ruine Grenchen. Ausser einigen Mauerresten ist nicht mehr viel zu sehen!
Teilnehmende: Beatrice Bucher, Jost Bucher, Rolf Hasler, Bruno Knobel, Ingrid Knobel, Ruth Rötheli
Für diesen Tag war unter der Leitung von Guido Baumgartner eine Bergtour von Brämbrüesch ob Chur über den Dreibündenstein nach Feldis angesagt. Tourenleiter Guido Baumgartner musste sich jedoch kürzlich einer Rückenoperation unterziehen und hat daher dem Schreibenden die Tourenleitung übertragen. Und genau für den geplanten Tag war nach einer Hitzeperiode für das Bündnerland kaltes Regenwetter mit Schneefall bis 2000 Meter angesagt.