Wandertour Wisenberg im Oberbaselbiet

vom 10. März 2026

Bei guten Witterungsbedingungen haben wir uns am Dienstag, 10. März in Läufelfingen im Cafi «Brot & So» zum Startkaffee getroffen. Es hatten total 16 Personen an der Wanderung teilgenommen.

Tourenleiter: Markus Eichenberger

Teilnehmende: Béatrice + Jost Bucher, Max Burger, Markus Eichenberger, Rolf Hasler, Esther + Urs Hupfer, Manfred Huber Gast, Ingrid + Walter Knobel, Sam Moser, Markus + Ruth Rötheli, Bernadette Schenkel, Willi Truttmann, Brigitte Zeltner.

Gestärkt starten wir kurz vor 10.00 Uhr entlang der Hauensteinstrasse Richtung Südosten, bis zum Dorfende und dann geht’s gegen Nordosten zum Tierfriedhof am Wisenberg. Dieser Friedhof ist einzigartig in der Schweiz. Einige von uns machen einen kurzen Abstecher dorthin. Von jetzt an geht es aufwärts, dem Wanderweg folgend, durch den Wald beibt es abwechslungsreich bis zum Weiler Hupp. Dieses ehemalige Blaukreuzheim wurde zu einer Logde mit grosszügigem Spielzplatz umfunktioniert. Die wunderschöne Lage auf 800 Meter bietet einen tollen Rundum-Blick in die Alpen. Jetzt geht es flach weiter nach Nordwesten durch einen schönen Wald mit Föhren, welche sich an dem steilen Gelände festklammern. Hier hat es noch mehrere Befestigungen und Unterstände aus dem ersten Weltkrieg. Nach ca. 20 Minuten biegen wir ab nach Südosten und es geht wieder stetig aufwärts. Kurz vor 12.00 Uhr erreichen wir den Wisenberg auf 1001 Meter. Die meisten besteigen den Turm, um die Aussicht zu geniessen. Die Fernsicht ist leider mit einer Wolkenpracht verdeckt. Hier geniessen wir einen kleinen Apero, bevor wir mit dem Abstieg zum Bad Ramsach starten.

Der Weg führt steil hinab durch den sehr speziellen Wald mit vielen Stechpalmen, Eiben, Föhren und Buchen. Fast etwas märchenhaft, mit dem Namen «Teufelschuchi» öffnet sich tunnelartig der Weg vor uns. Dank dem, dass es trocken war, konnten alle diesen steilen Abstieg gut und sicher bewältigen. Ca. um 13.00 Uhr trafen wir im Bad Ramsach zum Mittagessen ein. An zwei Tischen hatten wir gut Platz mit Blick gegen Nordwesten, wir wir Gämsen auf der Wiese beim Äsen beobachten konnten. Die Bedienung und das Essen waren sehr gut, einzig das Angebot an Wein konnte preislich nicht begeistern: der offene Halbliter zu CHF 45.- und 1dl Rotwein zu CHF 9.50. Da haben wir uns auf Bier und Most geeinigt.

Kurz vor 15.00 Uhr wanderten wir gut gestärkt weiter Richtung Ruine Homburg. Diese Ruine, erbaut um 1240, konnten wir besichtigen und hatten einen guten Rundblick zum Jura und dem Baselbiet. Die Ruine wurde vor einigen Jahren vom Kanton BL aufwändig renoviert. Danach ging es abwärts Richtung Bukten, wo unsere Wanderung beim Bahnhöfli endete. Dort bestiegen wir den Zug Richtung Olten und traten die Heimreise an. Es hat allen Teilnehmenden gut gefallen. Mit interessanten Eindrücken und guten Gesprächen ging die schöne Tour zu Ende. Unser Gast Manfred Huber ist eingeladen an weiteren Touren teilzunehmen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.