Wanderung Krauchthal – Hindelbank

vom 20. April 2026

Wer Wirtschaftsgeografie will lernen,
findet in Bolligen den «Sternen».
Vom Aargau geht’s per SBB
nach Bern, umsteigen – o herrjee:
die Unterführung hört nicht auf,
es eilt, und drum braucht’s etwas Schnauf!

Nach Bolligen ist’s dann nicht weit,
Kaffee und Gipfeli schon bereit,
Postauto und Krauchthal anpeilen,
dort Felsen: «Muss man sich anseilen?»
Was denkst du! ‘s ist ein Wanderweg
und keinesfalls ein Klettersteg!

Pfad, erst gemütlich, steil und schmal –
doch dann wird’s plötzlich rustikal:
Ein Wanderweg? Wer hätt’s gedacht –
hier wäre rot-weiss angebracht!
Doch alle «kraxeln», schauen munter
von der «Rotund’» ins Tal hinunter.
Der Bänkelsänger, er besingt
die Kuh, die aus dem Bild raus springt…

Auch der Abstieg ist per se
etwas für den SAC!
Indes sind wir vom Club «die Alten» –
man kann sich am Geländer halten.
Eine Viertelstunde später
die Steinbruch-Fluh – rund 30 Meter!

Beeindruckt geht’s alsdann ins Tal,
der Weg nun nicht mehr rustikal.
Auf der Gegenseite hoch,
neue Landschaft: noch und noch
weite Aecker, lichter Wald,
die Apero-Hütte kommt schon bald.

Schleumen, dort der Gasthof «Traube»,
typisch Emmental, wie ich glaube!
Gastfreundlich auch, und nicht vergessen:
gut und preiswert wird gegessen.
Und nach dieser Tafelrunde
geht’s nur noch ‘ne knappe Stunde.

Hindelbank – wir sind am Ziel.
Bis Zugsabfahrt fehlt nicht mehr viel.
Was ihr geleistet: Wirklich toll,
denn stellenweis’ wars anspruchsvoll.
Probleme? Wo auch, keine Spur –
schön wart ihr mit auf dieser Tour!

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