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Rundwanderung in Cheyres

vom 28. Juli 2026

Tourenleitung: Markus und Ruth Rötheli

Teilnehmende:

Bättig André, Bolliger Kurt, Boss Lilli, Eichenberger Ruth, Graf Marianne, Graf Richard,
Haller Sibylla, Knobel Walter, Rötheli Markus, Rötheli Ruth, Winkler René.

Unsere Wandergruppe reiste mit der Bahn in 88 Minuten von Aarau nach Yverdon-les-
Bains (VD). Um 09:04 Uhr stiegen wir in den Zug Richtung Fribourg um. Zwei Stationen
weiter kamen wir in Cheyres (FR) an und genossen im Restaurant La Sarcelle (die
Krickente) den StartkaƯee und den Blick auf den Neuenburgersee.

Die Teilnehmenden haben sich für diese Wanderung entschieden, um eine ihnen
unbekannte Region kennen zu lernen. Lilli und Kurt nahmen den Weg, zum Teil auf
Holzstegen, durch die Grande Cariçaie unter die Füsse. Die Grande Cariçaie ist das
grösste zusammenhängende Seeuferfeuchtgebiet der Schweiz und ein vom Europarat
ausgewiesenes „Biogenetisches Reservat“.

Die Wanderung führte durch den alten Dorfkern von Cheyres, 454 m ü. M., vorbei an der
sehenswerten Pfarrkirche Saint -Nicolas, zu dem südlich angrenzenden Molassegebirge.
Auf der Höhe des Weinberges, nannte uns Walter Knobel die Hügel auf der
gegenüberliegenden Seite des Neuenburgersees. Ganz im Westen der Mont Sujet, dann
die Aiguilles de Baulmes. Östlich der Senke von Sainte-Croix der Chasseron, ein Gipfel,
1608 m ü. M. im Waadtländer Jura und gleichzeitig ein Teil des Faltenjuras. Der
bewaldete Bergrücken genau gegenüber ist der Mont Aubert, 1339 m ü. M. Weiter der
Soliat, ein 1465 m ü. M. hoher Berggipfel, nordöstlich vom Creux du Van. Der Creux du
Van ist ein „Kar“ an der Grenze zwischen den Kantonen Neuenburg und Waadt im Val-
de-Travers NE.

Weiter ging es auf einem kurvenreichen Waldpfad stetig bergan bis zum Weiler Champs
d’Amont auf 638 m ü. M. Hier sahen wir in südlicher Richtung sogar die Freiburger
Voralpen mit dem Moléson.

Obwohl der Wanderweg oft durch den Wald oder am Waldrand entlangführte, konnten
wir besonders am Anfang der Rundwanderung immer wieder einen Blick auf den
Neuenburgersee werfen. Wir blieben stehen und bestaunten die schöne Landschaft, die
nun auch unter der Trockenheit leidet.

Unsere Wanderung führte uns zu einem wunderschönen Picknick-Platz inmitten einer
Waldkathedrale. Gestärkt ging es weiter zur Kapelle Notre Dame de Bonne Fontaine. Die
Kapelle war lange Zeit ein bedeutender Wallfahrtsort. Hier verweilten wir nochmals zu
einer besinnlichen Rast. Unsere abwechslungsreiche Wanderung bot uns ein breites
Spektrum an Naturschönheiten. Nach dem gemässigten Abstieg, wiederum durch einen
Weinberg, verliessen wir den kühlen Wald und waren plötzlich der Wärme ausgesetzt.
Im Camping Restaurant Chez Anni haben sich alle wieder getroƯen, nun zu einem
kühlen Bier.

Die Rückfahrt führte uns nach Estavayer-le-Lac, Payerne, Grolley nach Fribourg. Eine
eindrückliche Landschaft mit Weitsicht, nicht überbaut wie das Mittelland. Hier und in
Bern mussten wir umsteigen. In Aarau haben sich René und Walter von den Wynentalern
verabschiedet. Ein herzliches Dankeschön euch Weggefährten für diesen
unvergesslichen Tag. Auf der Schweizerkarte von unserem Obmann, Walter Knobel
befindet sich nun zwischen Yverdon-les-Bains und Estavayer-le-Lac kein «weisser» Fleck
mehr.

Wanderung ca. 10 km, Höhenmeter: Aufstieg 276 m, Abstieg 277 m.

Markus und Ruth Rötheli

Hochtour Sustenhorn

21. – 23. Juli 2026

Tourenleitung: Röbi Knobel

Teilnehmende Sustenhorn: Béa Villiger, Carla Schwinnen, Beat Huber, Christian Eichenberger, Heiner Lindemann, Markus Eichenberger, Urs Apt, Urs Eppenberger

Teilnehmende Chelenalphütte: Romy Erb Knobel, Magda Huber, Roland Sommerhalder

12 Senioren des SAC Homberg treffen sich am 21. Juli in Göschenen beim Bahnhof. Schwere Rucksäcke gefüllt mit warmer Kleidung, Steigeisen, Anseilmaterial und Verpflegung für drei Tage stapeln sich am Strassenrand während der Bus zur Staumauer in der Göscheneralp einfährt. Während eine ganze Touristentruppe den Bus bereits zu überfüllen droht schultern wir unsere Ausrüstung. Am Schluss haben alle Platz und wir erreichen das Restaurant Dammastock noch vor Mittag für eine Stärkung. Viele wählen die Linsensuppe mit Lauch wohl in der Hoffnung auf einen zusätzlichen Vortrieb im Aufstieg zur Chelenalphütte.

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Sommerlager Bergseehütte 2026

12. – 18. Juli 2026

Tourenleitung: Thomas Bossert, Nils Stolp


Teilnehmende: Fabiola Heynen, Fabien Bolliger, Fabian Kyburz, Yanick Schneider, Florian Hauri, Rahel Schnarwiler

Der Auftakt ins Sommerlager begann gemütlich mit einem Kaffee auf der Göscheneralp. Danach liefen wir entspannt in den Klettergarten Griesstal, wo wir uns mit herrlichen Kletterrouten im besten Granit vergnügten. Die Stimmung war ausgelassen, das Wetter stabil und die Vorfreude auf die Woche deutlich spürbar. Ein perfekter Start.

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Bergtour Trogenhorn

23. Juni 2026

Tourenleiter*in         Röbi Knobel + Romy Erb Knobel

Teilnehmende:         André Bättig, Sylvia + Christian Eichenberger, Katharina Eppenberger, Ruedi Hintermann, Esther + Urs Hupfer, Brigitta Inauen, Katharina Kamer, Heiner Lindenmann, Carla Schwinn, Ruedi Wysseier, Freund v. Romy + Röbi

Facts:                Wetter warm, Auf-/Abstieg 1‘050 Hö, Distanz ca. 10 km, reine Wanderzeit 5 1/2 Std.

Wie beim SAC Homberg üblich, konnte ich alle 14 wandertüchtigen Teilnehmer*innen pünktlich zum Startkaffee im „Leue“ in Schangnau begrüssen. Seit gut einer Woche, beschert uns Petrus im Unterland bis zu 35 Grad „Wärme“ und auch heute war es so. Diesem Umstand geschuldet, haben wir den Start um eine Stunde, auf 08.00 Uhr, vorverschoben.

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Bergwanderung Rigi

vom 16. Juni 2026

Rundtour: Seebodenalp – Altruedisegg – Chänzeli – Rigi Staffel – Rigi Kulm – Holdern – Seebodenalp

Tourenleiter: Christian Eichenberger

Teilnehmerinnen
und Teilnehmer: Walter und Ingrid Knobel, Ruedi Hintermann, Sam Moser, Rolf Hasler, Ursi Fischer, Beatrice und Jost Bucher, Katharina Kamer, Max Burger, Brigitta Inauaen, Christian Eichenberger

Wetter: meist sonnig, teilweise bewölkt

Höhenunterschied
Aufstieg/Abstieg: ca. 850 m

Distanz: 13 km für die Wanderer –
und ein Vielfaches davon für den Hund Emma.

Reine Wanderzeit: 5 h – ohne Einberechnung der Pausen

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Klettern Fasnachtsverschneidung

vom 7. Juni 2026

Tourenleiter: Fabian Kyburz

Teilnehmer: David Eichenberger, Matthias Eichenberger, Doris Kyburz

Das Tourenziel wurde geändert: Vier motivierte Kletterer fuhren Richtung Näfels, ins Schwändital, um am Brüggler zu Klettern. Während der Fahrt merkten wir schnell, dass es eine ELKI (ElternKind) Klettertour geben wird. Doch der Einwand kam schnell, dass sie eher KIEL (KIndEltern) heissen soll 🙂.

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Pfingstklettern 2026

vom 30. Mai – 1. Juni 2026

Dieses Jahr beglückte uns Pfingsten ausnahmsweise mit strahlend schönem Wetter und dies haben wir voll ausgenutzt. Da heutzutage Flexibilität gross geschrieben wird, haben wir das Programm auch dementsprechend gestaltet, dass alle auf ihre Kosten kommen konnten. Es gab drei einzelne Klettertage und jeder der wollte konnte an einem oder mehreren Tagen teilnehmen.

Samstag, 30.05.2026

Teilnehmer: Matthias und Fabiola

Am Samstag haben wir den „Edelgrat“ (4c, „Brüggligräte“ bei Selzach) in Angriff genommen. Beim herrlichen Wetter konnten wir uns super auf das Wochenende einstimmen und da wir nur zu zweit waren, sind wir sehr speditiv vorwärts gekommen. Nach dem Abstieg haben wir uns kurz überlegt, ob es sich lohnt, noch einen weiteren Grat zu suchen, jedoch war im Hinblick auf die nächsten zwei Tage ein früher Feierabend auch sehr verlockend.

Sonntag, 31.05.2026

Teilnehmer: Matthias, David, Fabian, Doris, Maya, Elias, Alena + Familie, Fabiola

Am Sonntag hat sich unsere Gruppengrösse versechsfacht. In einem glücklicherweise schattigen Wald im Kanton Basel-Landschaft haben wir einen Sektor im Klettergarten „Pelzli“ besetzt. Schnell waren einige Top-Rope-Routen eingerichtet, damit auch die weniger erfahrenen Teilnehmer möglichst viel Klettern konnten. Trotz der heissen Temperaturen konnte im Schatten der Bäume nach Herzenslust geklettert, geübt und projektiert werden. Nebenbei wurde Kuchen gegessen, gebrätelt und im Wald herumgetobt.

Montag, 01.06.2026

Teilnehmer: Matthias, Maya, Fabiola

Am Montag hat es uns in die Zentralschweiz verschlagen. Die Gondelbahn und der Sessellift haben uns gemütlich von Engelberg nach Brunni gebracht und nach einem kurzen Fussmarsch sind wir den Touristen entkommen. Im griffigen, scharfen Felsen, mit einigen athletischen Stellen hat Matthias unsere 3er-Seilschaft zielsicher durch „Vrenis Traum“ (5b, 7 SL) auf den Gipfel „Schild“ geführt. Dank des leichten Windes war es in der sonnigen Route, trotz der hohen Temperaturen angenehm zum Klettern und ich bin der Meinung, die Route hat ihren Namen wahrlich verdient. Durch die klug gewählte Abseil-Route, welche neben den Kletter-Routen verläuft, sind wir effizient wieder nach unten gelangt und konnten das gelungene Wochenende mit einem kühlen Getränk in der Brunni-Hütte abschliessen.

Zum Abschluss noch ein grosses Dankeschön an Matthias, dass du alle drei Tage mit mir Klettern warst und an alle, die ihre Seile und ihr eigenes Material zu Verfügung gestellt haben.

Fabiola

Frühlingswanderung Beckenried-Risletenschlucht-Rütli

vom 19. Mai 2026

Tourenleitung: Esther und Urs Hupfer

Teilnehmende:            André Bättig, Beatrice u. Jost Bucher, Markus Eichenberger, Ursi Fischer, Christine Gerber, Brigitta Inauen, Katharina Kamer, Ingrid u. Walter Knobel, Romy u. Röbi Knobel, Sam Moser, Silvia Pertl, Ruth Roetheli, Carla Schwinnen, Willi Truttmann, Brigitte Zeltner

Wie den Leitern der letzten zwei Maitouren fiel auch uns der Entscheid der Durchführung nicht ganz leicht. Der Wetterbericht liess den ganzen Tag auf ein regenfreies Fenster hoffen, doch musste mit etwas glitschigen Wegen gerechnet werden. Damit haben aber die SAC- Senioren bekannterweise Erfahrung, so dass wir grünes Licht geben konnten.

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