Die Skitourenwoche fand dieses Jahr rund um Disentis statt. Unsere Unterkunft hatten wir in einem ehemaligen Hotel in Cumpadials. Wie immer in den letzten Jahren kochten wir gemeinsam unter der Anleitung von Beni Weber.
Der Föhn wirkte und hob die Temperaturen auch in der Nacht an. Die Staulage im Süden verhüllte das ganze Averstal. Also beschlossen wir, ab Wergenstein Richtung Piz Tarantschun zu laufen. Je nach Blickwinkel war Wergenstein ganz grün oder weiss. Wir konnten aber direkt vom Parkplatz mit den Ski aufsteigen. Bis Dumagns mussten wir dreimal auch über Gras laufen. Wir stiegen weiter bis zur Alp Tumpriv. Mit strahlendem Sonnenschein, ab und zu Wolken stiegen wir bis zum Gipfel. Dort blies der Föhn böig, mal fest, mal windstill. Die Hitze der letzten Tage setzte dem Schnee stark zu. Die Abfahrt war im oberen Bereich nicht das Beste, südostseitig und steil ein leichter Deckel. Flache Osthänge Pulver tragend, unter 2200m Nass, aber tragend. Über die Alpweiden von Tumpriv zogen wir so dann schöne Schwünge.
Sechs SACler verbrachten mit dem Bergführer eine tolle Woche in den Dolomiten. Es hatte alles für ein grossartiges Erlebnis: Bestes Wetter, Pulverschnee, atemberaubende Landschaft, steile Couloirs – und eine tolle Gruppe.
Franz Brunner, Doris Kyburz, Fabian Kyburz, Urs Kyburz, Jos Meens, Bernadette Renggli, Beni Weber, Maya Wildi
Noch im Schatten starteten wir auf der Glaubenbülenstrasse zur Skitour. In der ersten Haarnadelkurve zweigte unser Weg, wir stiegen ab zur Waldemme, welche hier noch einfach überquert werden konnte. Über Mittelst Arni stiegen wir auf nach Obrist Arni, wo uns die Sonne empfing. Über den Rücken und Flanke erreichten wir bei strahlendem Sonnenschein den Gipfel des Arnihaaggen, von wo wir auf ein riesiges Nebelmeer blickten.
Gestern starteten wir unsere Tour am Oberalppass, bei strahlendem Sonnenschein und tiefblauem Himmel, perfektes Wetter für eine Skitour.
Der Aufstieg zur Martschallücke verlief ohne größere Schwierigkeiten. Unterwegs bot sich uns eine großartige Aussicht auf die umliegenden Alpen, wie man es in dieser Region erwartet. An der Martschallücke legten wir eine kurze Pause ein, um die beeindruckende Kulisse zu genießen, bevor wir uns an die Abfahrt machten.
Die Abfahrt nach Tschamut gestaltete sich recht wechselhaft. Während einige Passagen gut zu fahren waren, gab es auch Abschnitte mit hartem, windgepresstem und stellenweise eisigem Schnee. Trotzdem ließ sich die Abfahrt insgesamt gut meistern.
In Tschamut angekommen, nahmen wir den Zug zurück nach Andermatt. Rückblickend war es eine rundum gelungene Tour mit traumhaftem Wetter, schöner Strecke und bester Gesellschaft. Definitiv ein lohnenswerter Tag in den Bergen.
Teilnehmer: Theo Bachmann, Katharina Kamer, Robert Knobel, Heiner Lindenmann, Roland Sommerhalder, Heinz Wiederkehr, René Winkler.
Die Tour begann mit einer unerwarteten Hürde: Wegen des tragischen Todesfalls des Hüttenwarts der Brochhütte mussten wir kurzfristig unsere Unterkunft ändern und in Meiringen nach einer neuen Bleibe suchen. Zum Glück fanden wir eine passende Unterkunft im Hotel Sherlock Holmes.
Aus Wettertechnischen Gründen, wurde aus den Skihochtouren BEO, Skitouren Davos. Am Samstag hatten wir eine Skitour auf das Flüela Weisshorn mit gegenaufstieg auf die Wöschchuchi bei schönstem Wetter konnten wir tollen Pulverschnee geniessen.
Teilnehmende: Björn Huber, Christian Müller, Elian Keller, Janine Wülser, Thierry Weiss, Gianna Villiger, Ivan Huber, Elias Meier, Florian Egli
Wir genossen eine wunderschöne Skitourenwoche in der Region Splügen. Am Sonntag haben alle Gruppen gemeinsam mit einem kurzen Ausbildungsnachmittag begonnen. Die restlichen Tage waren alle Gruppen individuell mit ihren Leitern unterwegs. Jede Gruppe konnte unterschiedliche Gipfelziele anpeilen oder bei schlechtem Wetter gute Ausbildungen machen. Es war ein gelungenes und tolles Lager.