vom 16. Juni 2026
Rundtour: Seebodenalp – Altruedisegg – Chänzeli – Rigi Staffel – Rigi Kulm – Holdern – Seebodenalp
Tourenleiter: Christian Eichenberger
Teilnehmerinnen
und Teilnehmer: Walter und Ingrid Knobel, Ruedi Hintermann, Sam Moser, Rolf Hasler, Ursi Fischer, Beatrice und Jost Bucher, Katharina Kamer, Max Burger, Brigitta Inauaen, Christian Eichenberger
Wetter: meist sonnig, teilweise bewölkt
Höhenunterschied
Aufstieg/Abstieg: ca. 850 m
Distanz: 13 km für die Wanderer –
und ein Vielfaches davon für den Hund Emma.
Reine Wanderzeit: 5 h – ohne Einberechnung der Pausen
Im Anschluss an die Hinfahrt der öV-Benutzer mit einem Kleinbus vom Bahnhof Küssnacht SZ nach Seebodenalp trafen sich alle Teil-nehmenden im Restaurant Rigi-Seebodenalp zu Startkaffee.
Nach dem ab Seebodenalp (1’020 m) in ebenem Gelände verlaufenden Panoramaweg mit schöner und weitläufiger Aussicht ins Mittelland nahmen wir bei der Alp Altruedisegg (1’040 m) den Aufstieg – unterbrochen mit einer kurzen Pause oberhalb Räbalp – zum Chänzeli mit vielseitigen und spannenden Ausblicken auf den Vierwaldstättersee und in die Innerschweiz (1’464 m) unter die Füsse. Nach der Rast auf dem Chänzeli mit Verpflegung aus dem Rucksack verfügten wir über genügend Kraft, um in weiterhin gemütlichem Tempo auf dem Berg-rücken über Staffelhöhe zum Rigi Staffel (1’604 m) zu gelangen. Nach einer ausgiebigen Mittagsrast mit Verpflegung aus dem Rucksack er-reichten wir den Gipfel «Rigi Kulm» auf 1’797 m. Ab Chänzeli und vor allem auf dem Gipfel Rigi Kulm konnten wir trotz Wolkenfelder die grossartige Aussicht mit 360° Panorama zu den Ostschweizer-, Glarner-, Urner- und Berner Alpen bis zu den Jurahöhen geniessen.
Der Rückweg führte uns zurück nach Staffel. 3 Teilnehmende machten von der knieschonenden Variante Gebrauch, indem sie für die Talfahrt die Zahnradbahn nach Arth-Goldau benutzen, während die weiteren Teilnehmer behutsam über Holdern zur Seebodenalp zurückmar-schierten.
Je nach persönlicher Wahl – teils mit öV, teils mit Privatautos – ge-langten alle Teilnehmerinnen und alle Teilnehmer wohlbehalten an ihrem Ausgangspunkt an






