vom 11. August 2026
Total 15 Teilnehmende:Burger Max, Tourenleiter, Bucher Beatrice, Bucher Jost, Zeltner Brigitte, Boss Lilli, Bolliger Kurt, Haller Sibylla, Schenkel Bernadette, Hasler Rolf, Hupfer Esther, Hupfer Urs, Knobel Walter, Moser Samuel, Rötheli Ruth, Kamer Katherina
Unter strahlendem Himmel trafen sich heute acht Personen mit dem Auto und sieben weitere mit dem öffentlichen Verkehr am Ausgangspunkt: der Gartenwirtschaft des Gasthauses „Dammagletscher“ auf 1800 m am Göscheneralpsee. Die Wetterprognose bestätigte sich: Es wurde ein Tag, der „schön und warm“ versprach.
Nach einem wohlverdienten Startkaffee, verfeinert mit Nuss- und Mandelgipfel, brachen wir auf. Der Pfad führte uns über den Staudamm auf die Südseite des Sees. Während Lilli, Sibylla und Kurt sich in der näheren Umgebung die Beine vertreten wollten, stiegen wir kontinuierlich auf gut 2000 m an. Von dort aus eröffnete sich ein prächtiger Blick auf das gestaute Gewässer unter uns. Der Aufstieg endete in buschreichem Gelände, von dem wir wieder abwärts zur Dammareuss wanderten. Hier hielten wir eine halbstündige Mittagsrast. Der Wildbach lieferte ein rauschendes Fortissimo, das den perfekten Begleiter für unsere Pause bildete.
Nach der Verpflegung setzte sich der Weg durch dichte Alpenrosen- und Heidelbeersträucher fort. Wir traten über mit Ketten gesicherte Gletscherschliffe bis zum obersten Zipfel des Stausees. Eine weitere Brücke führte uns über die Chelenreuss. Der Weg nach links hätte zur Chelenalphütte geführt, unsere Richtung führt aber nach rechts. Wieder auf 1900 m angelangt, erreichten wir ein faszinierendes Hochmoorgebiet, durchsetzt von Granitblöcken unterschiedlichster Art. Auf der nördlichen Seeseite wartete ein ständiges Auf und Ab, das uns durch das Moor führte.
Die Mittagshitze wurde zunehmend drückend, doch wir waren erleichtert, als wir nach einem weiteren halbstündigen Abstieg wieder im Gasthaus Dammastock eintrafen. Ein kühler Trunk war nun mehr als verdient.
Der Tourenleiter Max Burger







