vom 15. – 17. August 2024
Tourenleiter: | Roland Boss |
Teilnehmende: | Beni Weber, Fabian Kyburz, Doris Kyburz, Urs Kyburz |
Drei Tage Hochtouren im Berninagebiet standen an. Zu fünft führen wir ins Bündnerland.
Hüttenaufstieg
Von der Diavolezza stiegen wir ab zum Persgletscher, überquerten diesen und kletterten über die Fortezza. Über die Gletscher erreichten wir um halb sechs Uhr am Abend die Marco e Rosa-Hütte.
Piz Bernina
Der Tag startete wettertechnisch noch gut, als wir starteten, zog Nebel auf. Wir kletterten über den Grat auf den höchsten Berg der Ostalpen und von Graubünden, ohne Aussicht zu haben. Schade. Beim Abstieg öffnete sich kurz die Nebeldecke und wir blickten ins Rosegtal und tausend Berge.
Rückkehr über den Piz Palü
Der dritte Tag begann vielversprechend, es war sternenklar. Wir starteten in der Dämmerung und stiegen über die Gletscher hoch bis zur Fuorcla Bellaviste. Dort kletterten wir über den Grat auf den Piz Spinas und weiter auf den Westgipfel des Piz Palü. Ein schmaler Schneegrat führte auf den Hauptgipfel, von dort weiter auf den Ostgipfel. Steil ging es abwärts zum Skidepot (der Platz wird so genannt, nicht, dass wir mit Skiern unterwegs gewesen wären). Für Puls sorgte nochmals die Seraczone, die wir aber sicher hinter uns brachten. Glücklich und müde erreichten wir die Diavolezza. Vielen herzlichen Dank für die drei wunderbaren Tage an Doris, Fabian, Beni und natürlich allen voran Role. Hast du sensationell gemacht!
Der Berichterstatter: Urs
Details und mehr Bilder gibt es hier: Familienausflug auf den höchsten Berg der Ostalpen












