Teilnehmende Lisa Betschard, Bea und Jost Bucher, Max Burger, Ursula Fischer, Hugo Forrer, Sybilla Haller, Therese Haller, Ingrid und Rolf Hasler, Katharina Kamer, Ingrid und Walter Knobel, Sam Moser, Ruth Rötheli, André Sommerhalder, Ruth Urech, Reinhard Willi, Brigitte Zeltner
Die Seilbahn brachte uns von Eggenschwand bei Kandersteg nach Sunnbüel auf 1933 m ü.M. In mässiger Steigung fellten wir im Nebel Richtung Berghotel Schwarenbach. Die Bäume und Berge waren von letzter Nacht eingeschneit, die sich allmählich durch den auflösenden Nebel zeigten.
Sechs SACler verbrachten mit dem Bergführer eine tolle Woche in den Dolomiten. Es hatte alles für ein grossartiges Erlebnis: Bestes Wetter, Pulverschnee, atemberaubende Landschaft, steile Couloirs – und eine tolle Gruppe.
Am Dienstag trafen sich 18 wanderbegeisterte Seniorinnen und Senioren im Restaurant Tellimatt zum Startkaffee. Der Tourenleiter informierte über den Obmann Walter Knobel, der mit einer Lungenentzündung in Spitalpflege ist. Eine kurze Vorstellung vom Schaffen und Wirken von Markus als Förster im Seetal. Die Wanderung führte grösstenteils durch den Wald. Nach dem Kaffee wurden die Autos zum Klosterhof verschoben, von wo aus wir pünktlich um 10.00 Uhr losmarschierten. Entlang dem Bach, an der Sägerei vorbei, zum ersten kurzen Haltepunkt beim Geschiebesammler von Aesch. Danach ging es gemütlich weiter, auf der langsam leicht ansteigenden Waldstrasse dem Bach entlang. Links liegen die Militärstollen, die noch in Betrieb sind und daher das Bachbett teils mit Kunstbauten stabilisiert werden musste. Jetzt kommt die Abzweigung direkt ins Tobel.
Franz Brunner, Doris Kyburz, Fabian Kyburz, Urs Kyburz, Jos Meens, Bernadette Renggli, Beni Weber, Maya Wildi
Noch im Schatten starteten wir auf der Glaubenbülenstrasse zur Skitour. In der ersten Haarnadelkurve zweigte unser Weg, wir stiegen ab zur Waldemme, welche hier noch einfach überquert werden konnte. Über Mittelst Arni stiegen wir auf nach Obrist Arni, wo uns die Sonne empfing. Über den Rücken und Flanke erreichten wir bei strahlendem Sonnenschein den Gipfel des Arnihaaggen, von wo wir auf ein riesiges Nebelmeer blickten.
Am Samstagmorgen trafen wir uns voller Vorfreude in Verbier. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite – blauer Himmel und strahlender Sonnenschein. Leider mussten wir schnell feststellen, dass es keinen frischen Pulverschnee gab. Stattdessen dominierten anspruchsvolle Buckelpisten die Bedingungen, was die Gruppe jedoch motivierte, intensiv an ihrer Skitechnik zu feilen. Trotz der herausfordernden Bedingungen war die Stimmung gut, und alle konnten ihre Fähigkeiten deutlich verbessern. Den Abend verbrachten wir gemütlich bei Ladina in Champex-Lac, wo wir gemeinsam kochten und den Tag Revue passieren liessen.
Teilnehmende: Bea Bucher, Ingrid und Walter Knobel, Sam Moser, Monique Vogel
7 Schneeschuhfans trafen sich um 9 Uhr zum Startkaffee in Sattel SZ. Der obige Titel dieser Tour lässt es erahnen: Der Schnee war knapp, so dass wir die Schneeschuhe häufiger auf dem Rucksack trugen als an die Schuhe schnallten. Das konnte unserer guten Stimmung nichts antun, denn schon bald waren wir über der Nebelgrenze und konnten uns der wärmenden Sonne erfreuen.
Gestern starteten wir unsere Tour am Oberalppass, bei strahlendem Sonnenschein und tiefblauem Himmel, perfektes Wetter für eine Skitour.
Der Aufstieg zur Martschallücke verlief ohne größere Schwierigkeiten. Unterwegs bot sich uns eine großartige Aussicht auf die umliegenden Alpen, wie man es in dieser Region erwartet. An der Martschallücke legten wir eine kurze Pause ein, um die beeindruckende Kulisse zu genießen, bevor wir uns an die Abfahrt machten.
Die Abfahrt nach Tschamut gestaltete sich recht wechselhaft. Während einige Passagen gut zu fahren waren, gab es auch Abschnitte mit hartem, windgepresstem und stellenweise eisigem Schnee. Trotzdem ließ sich die Abfahrt insgesamt gut meistern.
In Tschamut angekommen, nahmen wir den Zug zurück nach Andermatt. Rückblickend war es eine rundum gelungene Tour mit traumhaftem Wetter, schöner Strecke und bester Gesellschaft. Definitiv ein lohnenswerter Tag in den Bergen.
Teilnehmer: Theo Bachmann, Katharina Kamer, Robert Knobel, Heiner Lindenmann, Roland Sommerhalder, Heinz Wiederkehr, René Winkler.
Die Tour begann mit einer unerwarteten Hürde: Wegen des tragischen Todesfalls des Hüttenwarts der Brochhütte mussten wir kurzfristig unsere Unterkunft ändern und in Meiringen nach einer neuen Bleibe suchen. Zum Glück fanden wir eine passende Unterkunft im Hotel Sherlock Holmes.