vom 9. Februar 2026
Acht Teilnehmerinnen und Teilnehmer und Emma treffen zur abgemachten Zeit im Restaurant Brunni im Alpthal ein. Nach Kaffi und Gipfeli marschieren wir gut gelaunt mit Schneeschuhen bestückt los. Das Wetter könnte nicht besser sein. Abwechslungsreich durch Wald und offene Flächen steigen wir gemächlich aber stetig nach oben und erreichen in weniger als zwei Stunden die neu gebaute SAC Hütte auf der Furggelen. Tische und Bänke stehen auf der Terrasse bereit zur ausgiebigen Rast. Bei warmen Sonnenschein und vor imposanter Bergkulisse. Die Hütte ist nur an Wochenenden von Freiwilligen bewartet.
Emma macht wie gewohnt ihre Extratouren und wir überlegen, nach einer längeren Abwesenheit eine Vermisstmeldung aufzugeben, als sie dann wie nichts passiert wäre wieder auftaucht. Das Geheimnis ihres Abtauchens verrät sie uns nicht. Skifahrer sind für sie interessante Objekte. Sie werden von ihr stürmisch begrüsst, stösst damit aber nicht auf Gegenliebe.
Nun wartet ein schweisstreibender Aufstieg (es sollte nicht der letzte sein)auf den Furggelenstock auf uns. Nach dem Mittagessen mit angefülltem Bauch besonders anstrengend.
Die gut 100m schaffen wir aber mit Bravour. Ein wunderschönes Bergpanorama mit Glarner und Urneralpen bringt uns zur Verzückung und wir fühlen Bergwandererglück.
Nun über den Grat hinab, frontal prominent der Grosse Myten im Gesichtsfeld. Wir verlassen dann nach ca 1km den Grat (geradeaus führt ein Trail zur Ibergeregg) und biegen ins Skigebiet Brunni ab. Viele apere Stellen warten auf lang ersehnten Schneezuwachs. Ein paar steile Partien mahnen zur Vorsicht. Emma verliert ihre Freiheit und kommt an die Leine, weil nun Skifahrer in Sichtweite sind. Bei der Talstation eines der zahlreichen Skilifte sind wir nun definitiv in der Skiwelt angekommen. Entlang des Liftzubringers jetzt zur Müsliegg und dann quasi als Zugabe der Aufstieg auf die Stäglerenegg. Die dreissig Hm haben es in sich. Fünfzehn min noch und nach einem vereisten Waldweg(das Skihaus Holzegg mit der wunderschönen Zvieriterrasse lassen wir links liegen) biegen wir in die Schlussgerade zum Berghotel und Gondelbahnstation Holzegg ein. Mit der Gondelbahn lassen wir uns in ein paar Min hinunterschaukeln und haben dann endlich wieder festen Boden, sprich Teerstrasse unter den Füssen auf der wir das Restaurant Brunni mit den Autos erreichen.
Als Dank für die gratis Parkplätze statten wir dem Resti noch einen Besuch ab und lassen den Tag Bei Kaffee und Kuchen ausklingen.









