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Vom Wägitalersee ins Glanerland

Datum: Dienstag 25. August 2026
An- und Heimreise: mit ÖV
Anzahl Teilnehmer: 4
Treffpunkt: Bahnhof Sieben-Wangen
Ziel der Tour: Oberurnen im Glarnerland

Teilnehmer: Magda Huber, Roland Sommerhalder, Marta und Theo Bachmann

Für die Tour hatten sich fünf Mitglieder angemeldet, aber Sylvia Eichenberger ist wegen einer Zugstörung in Lenzburg gestrandet. Da waren es nur noch vier die im „Schärme“ beim Bahnhof Siebnen aufs Postauto warten. In Innerthal regnet es immer noch, nicht stark aber die Regenausrüstung braucht es trotzdem. Jetzt schon aufgeben? Die Entscheidung, ob aufgeben wird auf später verschoben. Wir machen gut Höhe und erreichen nach etwas mehr als einer Stunde die Schwarzenegg. Es regnet immer noch leicht, aber Umkehren ist immer noch kein Thema. Unter den Bockmattli-Felsen durch, kommen wir schon bald zur Scheidegg, der Übergang ins Glarnerland. Nach einer kurzen Rast, die Regenausrüstung im Rucksack verstaut, weil der Regen aufgehört hat, ist allen klar, dass wir nicht mehr umkehren. Der Aufstieg zum höchsten Punkt der Wanderung, Dürrenbüchel, liegt bald hinter uns. Die vielen Silberdisteln, die wir hier sehen sind leider zu, denen ist es immer noch zu nass. Weiter geht es, dem anderen Kletterfelsen, dem Brüggler entlang. Kurz vor der Lochegg wird es langsam Zeit für die Mittagsrast.
Nach der Lochegg geht es mit uns nur noch bergab , zuerst auf steinigem, noch nicht steilem Weg. Mit wunderschönem Ausblick auf Walensee und das Bergpanorama lässt uns das Regenwetter vom Morgen vergessen. Wie der Weg steiler wird, sind wir froh um die Wanderstöcke, die unsere Oberschenkel wenigstens ein bisschen entlasten. Mit ziemlich schlottrigen Beinen erreichen wir nach der etwa sieben stündigen Tour Oberurnen. Den sauren Most in der Wirtschaft haben wir uns verdient.

Tourenleiter: Theo Bachmann PS: Dieser Bericht ist weder KI generiert noch geprüft, darum: wer einen Fehler findet, darf in behalten.

Skitour auf den Rädertenstock ab Wägital

vom 23. Februar 2021

Tourenleiter Rolf Merz

Teilnehmende Katharina Kamer, Peter Brehm, Guido Baumgartner

Die vier Unerschrockenen trafen sich in Siebnen (SZ), drei automobil, einer per GA angereist bei strahlendem, milden Vorfrühlingswetter, unter etwas saharastaubgeschwängertem Himmel. Eine lauschige Fahrt dem Ostufer entlang führte uns zum Südzipfel des Wägitalersees.

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Skitour Mutteristock 2294m

vom 13. Februar 2021

TourenleiterDani Forrer
TeilnehmerIsabelle Schenkel, André Bättig, Dani Scheiwiller, Tobias Hochstrasser

Wenn genügend Schnee liegt, ist das Wägital bestimmt kein Geheimtipp für Skitouren. Als ÖV Tour ist der Mutteristock auch bedingt geeignet, da von der letzten Postautostelle bis zur Beginn der Tour ein einstündiger Fussmarsch auf einer Teerstrasse zu machen wäre. Normalerweise gebe es beim Restaurant Stausee einen Veloverleih, aber der hat wegen zu geschlossen. Und so waren bereits Dutzende Autos auf den kleinen Parkplätzen und entlang der Strasse parkiert, als wir immer noch relativ früh den Startpunkt erreichten. Auf gut Glück sind wir bis zu Beginn der Aufstiegspur gefahren und genau da war noch ein Parklplatz frei. Oder wie ein Teilnehmer treffend bemerkte: „Gut parkiert ist halb aufgestiegen“.

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