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Wandertage Col des Mosses

01.09. – 03.09.2026

Tag 1: 01.09.26

Pünktlich treffen sich 10 gut gelaunte Teilnehmer auf dem Col des Mosses zum Startkaffe im Hotel „le Relais Alpin“. Drei Wandertage im wunderschönen Pays d’enhaut liegen vor uns. Das Wetter durchwegs schön vorausgesagt. Die Voraussetzungen sind ermutigend. Es kann losgehen.

Unser Ziel heute: Lac Lioson, ein Bergsee auf 1848m. Also ein Stück „Arbeit“ liegt vor uns. Zügig gelangen wir aus den Häusern nach steilem Aufstieg auf eine Alp „Lioson en bas“.Das nächste Wegstück fordert uns einiges ab an Schweiss und Schnauf. Bei „Vers le lac“biegen wir ab und erreichen auf einem Hangweg den Höhenpunkt der Wanderung. Ein wunderschönes Panorama auf das Unterland und auf die östlichen Bergketten tut sich auf. Bald leuchtet auch schon der Lac Lioson weit unten auf. Die dazugehörige Bergbeiz gibt uns Schub. Auf der Terrasse mit Blick auf den See geniessen wir die fein-feisse Käseschnitte mit dem obligaten Bier.

Für den Rückweg wählen wir einen andern Weg. Am östlichen Ende des See biegt der Weg, dem wir nun folgen, ab hinunter nach „les Lecherettes“. Ein Weg zum geniessen: der Blick ins Tal, Berge im Hintergrund, blauer Himmel, grüne Wiesen… der Klassiker für Genusswanderer.
Wir gelangen hinunter auf eine grossflächige Alp, wo wir uns entscheiden müssen gleich abzubiegen nach Col d.M. oder noch weiter nach Les Lecherettes. Die Bauchgefühle entscheiden sich nach links. Der Wegweiser verheisst eine Stunde bis ans Ziel. Über mehrheitlich Teerstrassen erreichen wir unser Hotel. Mit einem Umtrunk beschliessen wir die Wanderung. Wir sind uns einig: ein sehr schöner Tag für den Anfang.

Die zwei Autowanderer (Lili und Kurt) sind mit der Shuttelkarre der Bergbeiz auf den Lac Lioson und wieder zurückgefahren worden und trotzdem auch glücklich.

Mit einem Apéro und dem anschliessenden üppigen Nachtessen lassen wir den Tag ausklingen.
Wir beschliessen noch nach eingehender Beratung für den nächsten Tag eine Programmänderung: Der Weg zur geplanten Tour auf den Pic Chaussy wäre zur Hälfte auf der gleichen Route wie heute. Auf Einsprachen aus den Teilnehmerinnen wählten wir eine andere Tour aus für den morgigen Tag: die Höhenwanderung nach Leysin, 5 ½ h. 810 Hm. Eine recht happige Tour.

Tag 2: 02.09.26

Nachdem wir im Touristenbüro noch die Schiessgefahr im Bereich unserer Wanderung abgeklärt haben, steht die Ampel auf grün und wir starten. Auf einer steilen Bergstrasse hinauf an schmucken Ferienhäusern vorbei erreichen wir alpiges Terrai, auf der Bergseite der imposante Berggrat vom Gros Van (der nächste Kandidat) bis zum Mont d’Or. Nach einem veritablen Aufstieg auf 1700m vor uns wieder ein Panorama höchster Klasse ins Tal, auf die Wadtländeralpen. Wir erleben den Weg sehr abwechslungsreich. An der Wegverzweigung am Fusse des Mont d’Oe warten unverhofft Lili und Kurt auf uns. Sie haben für uns das Gelände erkundet. Auf dem Pass Col de la Pierre du Moëlle sind sie aufgelaufen und konnten ihr Ziel, den Lac de l´Hongrin, nicht erreichen wegen Schiessübungen des Militärs.

Wir wagten es trotzdem die Strasse hochzugehen, da für Wanderer nicht das gleiche gilt wie für Autofahrer und wir wurden nicht enttäuscht. Auf der Passhöhe ist die Schiessfahne zwar hochgezogen das Wachhäuschen bemannt, aber wir konnten trotzdem unbehelligt links abbiegen auf eine Alpstrasse. Von unten grüsst der Lac de Hongrin tief blau zu uns hinauf. Nach rund 200 Hm Aufstieg zu einer Alp gelangen wir in eine Karstlandschaft mit schönen Stein-und Felsformationen, die ideale Sitzgelegenheiten bieten für die Mittagsrast. Die Haken in den Felswänden deuten auf eine ideale Kletterlandschaft hin. Nach der Mittagsrast wartet noch einmal ein hundert Meter Aufstieg zum Fusse des Tour de Famelon.

Wir entschieden uns einhellig diesen am Fuss zu umrunden, als noch einmal mehr als hundert Meter aufzusteigen…Leysin ist noch weit die Müdigkeit ist stärker als der Ehrgeiz. Nach einem leichten Auf und Ab der Felswand entlang biegt der Weg dann definitiv nach Leysin hinunter, wo wir punktgenau auf die Bushaltstelle treffen die wir brauchen um nach Col des Mosses zurückzufahren. Wir lassen es uns nicht nehmen die Wartezeit auf den Bus zu nutzen um die 17km lange Wanderung bei einem kühlen Bier im nahen Beizli zu feiern. Wie eingerichtet für uns: Bushaltstelle, Beizli, was wollen wir mehr.

Den Abend lassen wir mit Apéro und einem Fondue (mangels Alternativen) bei einem guten Tropfen Yvorne blanc ausklingen. Anré Bättig erfreut mit seinem Örgelispiel die noch nicht müden Wanderer

Tag 3: 03. 09.26

Wir sehen ihn jeden Tag : der Grashügel vor unserer „Haustüre“: der „Gros Van“ mit seinem kleinen Bruder „Petit Van“. Nun ist es also so weit ihm einen Besuch abzustatten. Es gibt nur eine Richtung: obsi.

André Bättig gibt uns mit seinem Morgenlied mit Örgeli noch den nötigen Schub.
Zuerst aus den Häusern hinaus über Alpweiden auf eine Alp die noch Kühe sömmern. Ein halb verklebter Wegweiser verunsichert uns: ist es ein verärgerter Älpler, oder ein Bubenstreich? Es gibt keine Alternative: wir wagen es mutig und kommen unbehelligt an der Alphütte vorbei mit Kühen aber keine Älpler. Die Kühe sind friedlich und wir auch. Weiter geht’s hoch, wir gewinnen zügig an Höhenmetern und gelangen schon bald an den Fuss des Gros Van. Jetzt wird richtig „giftig“. Die Steile nimmt zu die Hm auch. Serpentine um Serpentine windet sich der Weg hoch, halbwegs gesichert mit Drahtseilen, deren Verankerung an ein paar Stellen ausgerissen sind. Mit der nötigen Vorsicht stemmen wir als versierte Berggänger auch diese Herausforderung. Der Gipfel ist nah. Eine letzte Anstrengung und über einen Grasrücken erreichen wir den Gipfelwegweiser.

Das Panorama 360 ° ist atemberaubend, phänomenal. Das grosse Rätselraten nach den Namen der Berggipfel beginnt. Einer sticht hervor: der Montblanc. Mit „Peakfinder“ findet Katharina sie alle heraus. Aber ehrlich: nach fünf Min sind sie wieder aus dem Gedächtnis verschwunden, sofern es nicht der Montblanc oder Grand Muveran ist.

Wir müssen trotz der unglaublichen Pracht wieder aufbrechen und den Abstieg angehen. Viel leichter als gedacht geht es die steilen Partien hinunter und wir erreichen nach anderthalb Stunden unser Hotel.

Die Wandertage sind vorbei, ein Abschlusstrunk besiegelt drei in allen Dimensionen hervorragend-bestechende Wandererlebnisse

Teilnehmer: Boss Lili, Bolliger Kurt, Bättig André, Bucher Jost und Beatrice,
Fischer Ursi mit Emma, (nur ein Tag, Inauen Brigitta (nur 2 Tage), Hupfer Urs und Esther, Kamer Katharina, Moser Sam

Wandertage Jaun

vom 25. – 28. Mai 2026

Tourenleitung: Walter Knobel

Tourenbericht: Rolf Hasler

Teilnehmende: Baettig André, Bolliger Kurt, Boss Lili, Bucher Beatrix u Jost, Fischer Thomas* u Ursi, Gacond Marc u Regula, Haller Sibylla, Haller Therese, Hasler Ingrid* u Rolf, Hupfer Esther u Urs, Kamer Katharina, Knobel Ingrid, Knobel Silvia, Moser Sam, Pertl Sivia, Rötheli Markus u Ruth, Sommerhalder André, Spengler Margret. Villiger Monika (* teilw)

Pfingstmontag, 25.5.26
Chalet du Soldat – Wolfs Ort

Fünfundzwanzig fahr’n nach Jaun,
das «Freiburgländchen» anzuschau’n.
Am ersten Tag wirft man noch gern
einen Blick gen Kanton Bern.
Abländschen – dort, wo Fuchs und Dachs
am Schmiermittel der Erdachs’.

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Wandertage Vogesen

vom 10. – 13. Juni 2025

Tourenleitung: Walter Knobel

Teilnehmende: Bolliger Kurt, Boss Lilli, Bucher Beatrice, Bucher Jost, Fischer Thomas, Fischer Ursula, Gacond Marc, Gacond Regula, Haller Sibylla, Haller Therese, Hasler Ingrid, Hasler Rolf, Hupfer Esther, Hupfer Urs, Kamer Katharina, Knobel Ingrid, Knobel Silvia, Rötheli Markus, Rötheli Ruth, Sommerhalder André, Spengler Margret, Villiger Monika

Dienstag, 10.06.25
Hinfahrt – Grand Ballon (1423m)

Homberg-Senioren geh’n auf Tour.
Nach Frankreich führt sie, ihre Spur.
Man wandere in den Vogesen,
dort sei man scheint’s noch nie gewesen.
Null-sieben-dreissig Staffelegg –
die meisten sind jedoch schon weg…
(Und wären sie noch so genau –
es kommen alle in den Stau!)

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Wandertage Unterengadin

Vom 15. – 17. September 2024

Sonntag, 15.9.24

Anreise nach Guarda, Wanderung

Noch vor drei Tagen war es heiss
und plötzlich hier rundum schneeweiss –
richtig gehört: ‘ist weiss vom Schnee
schon im September, jemineh!
Erste Pässe schon geschlossen –
auch die Flüela!  Unverdrossen
wagen neunundzwanzig Leute
die Wanderfahrt nach Guarda heute.

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Wandertage im Chablais

vom 6. – 8. August 2024

Wanderleitung: Samuel Moser, Willi Truttmann

Teilnehmende: Walter und Ingrid Knobel, Jost und Beatrice Bucher, Magda Huber, Roland Sommerhalder, Willi Truttmann, Katharina Kamer, Robert Knobel                                

Dienstag,6.August, 1.Tag
Wir treffen uns im Zug in Bern zum Startkaffee und reisen via Lausanne-Villeneuve nach Vouvry, wo wir auf das bestellte Taxi warten. Nach mehreren telefonischen Interventionen kann endlich eine erste Gruppe losfahren zum Ausgangspunkt Miex Village. Eine Viertel Stunde später folgt der zweite Wagen und der Rest der Gruppe erreicht dann ebenfalls den Startpunkt.

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Wandertage im Goms

vom 3. – 6. Juni 2024

Tourenleiter: Walter Knobel

Teilnehmende: Baumgartner Guido, Baumgartner Kristin, Boss Lili, Bolliger Kurt, Brehm Peter, Bucher Beatrice, Bucher Jost, Fischer Thomas, Fischer Ursula, Gacond Marc, Gacond Regula, Haller Therese, Haller Sibylla, Hasler Ingrid, Hasler Rolf, Hupfer Urs, Knobel Ingrid, Pertl Silvia, Roetheli Markus, Roetheli Ruth, Sommerhalder André, Villiger Monika, Vogel Hansjörg «Pfiff», Vogel Monique


Montag, 3. Juni
Hinfahrt nach Reckingen

Fünfundzwanzig woll’n ihn wagen,
den Start zu «Gommer-Wandertagen».
Nur Esther, so tut Urs uns kund,
muss heute passen «wege’m Hund».
Ankunft im Blinnenhorn-Hotel,
dort geht es zügig, sogar schnell:
die Zimmer schon bezugsbereit,
man verliert hier keine Zeit.

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Wandertage Schwarzwald

vom 29. Mai – 1. Juni 2023

Tourenleiter: Walter Knobel

Teilnehmende: Brehm Heidi u Peter, Bucher Beatrice u Jost, Boss Lilli, Fischer Ursi u Thomas, Frei Jörg u Friedli Frei Annemarie, Gacond Marc u Regula, Haller Jörg u Sibylla, Haller Theres, Hasler Ingrid u Rolf, Hupfer Esther u Urs, Kamer Katharina, Knobel Ingrid u Walter, Moser Sam, Pertl Silvia, Rötheli Markus u Ruth, Sommerhalder André, Spengler Margret, Truttmann Willi, Urech HansPeter u Ruth, Villiger Monika, Vogel Monique u Hansjörg

1 Tag: Baumgartner Guido u Kristin

29.05.23, Anreise, Belchen (1414m)

Pfingstmontag, Himmel einfach blau!
Einunddreissig ganz genau
treffen sich im Hotel Belchen,
dem schmucken Gasthause, in welchem
sie die nächsten Tage wohnen
für Schwarzwaldtouren, die sich lohnen.

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