Teilnehmer (20) Beatrice und Jost Bucher, Ursula Fischer, Regula und Marc Gacond, Ingrid und Rolf Hasler, Ruedi Hintermann, Esther und Urs Hupfer, Katharina Kamer, Ingrid und Walter Knobel, Ruth und Markus Rötheli, Ruth und Hans Peter Urech, Brigitte Zeltner, Kristin und Guido Baumgartner (TL)
1925 ging man nicht auf Touren, sondern auf Bergfahrten. Und die wurden u.a. von Herr Dr. Haller, Bezirkslehrer, Menziken, Herr Dr. Hunziker, Bezirkslehrer, Reinach, oder Herr Max Burger, Fabrikant, Burg, geleitet. Herr Eichenberger-Stucker hatte offenbar keinen Beruf, dafür war er verheiratet.
5:45 Uhr Start auf dem Furkapass, zuerst Querung vom Blauberg, und dann fingen wir an hochzusteigen. 7:30 Uhr standen wir bereits auf dem Gipfel vom Griegufergrat P.2904 m.
Bei Sonnenschein fuhren wir schönen Hänge runter bis etwas oberhalb Hst. Furka ca. 2200 m. Jetzt mussten wir halt nochmals die Felle montieren und zurück zum Furkapass aufsteigen.
Dieses Jahr hatten wir eine mal eine kleinere Endskitour, aber war toll, dass wir sie durchführen konnten, und das Wetter auch noch so gut mitspielte.
Teilnehmer: Guido
Baumgartner, Kristin Baumgartner, Kurt Bolliger, Max Burger, Therese Haller,
Käthi Hediger, Ingrid Knobel, Rosmarie Minnig, Samuel Moser, Ruth Rötheli,
André Sommerhalder, Monique Vogel, Reinhard Willi
Tourenleiter: Esther und Urs Hupfer
Um 9 Uhr trafen
sich 15 Seniorinnen und Senioren beim Bahnhof Küssnacht. Zum ersten Mal nickten
wir uns nur zu, verzichteten auf den gewohnten Handschlag und genossen unsern
Startkaffee in einem Abstand von mind. 2 m voneinander. (Der informierte Leser
realisiert, dass die Massnahmen des Bundesrates zur Eindämmung der Corona
Pandemie noch am Anfang standen). Startkaffee inkl. Gipfeli wurden uns von
Esther serviert, nochmals herzlichen Dank!
Entlang des
Wanderweges der 3. Etappe des Waldstätterweges ging es nun südwestwärts, durch
Wiesen mit bereits saftigem Grün, vorbei an den ersten goldigen
Löwenzahnblüten. Die Aussicht auf den Pilatus, die Alpen und auf den Vierwaldstättersee,
liessen uns das Ansteigen des Weges vergessen.
Im Naturschutzgebiet
Wagenmoos, einem Hochmoorgebiet, gönnten wir uns am Weiher eine Pause und
öffneten unsere Rucksäcke.
In Meggen lud uns
eine Strandanlage zur Mittagsrast ein. Es war schon ein wenig befremdend, wie
wir alle am Seeufer verteilt sassen und jeder für sich in einen Cervelat
hineinbiss. Sonst aber konnte uns das Virus nichts antun. Gut gelaunt
marschierten wir weiter dem See entlang, stiegen bei der Schlossanlage
Meggenhorn wieder etwas höher und freuten uns schlussendlich auf der Terrasse
des Hotels Hermitage an der Sonne an einer Stange oder einem Kaffee.
Alle genossen die
17 km lange Frühlingswanderung und falls jemand wissen möchte, weshalb ein
Hochmoor „Hochmoor“ genannt wird, so wird jeder Teilnehmer gerne Auskunft
geben!