Teilnehmende: Samuel Hauri, Matthias Eichenberger, David Eichenberger, Nils Stolp
Die Mittelalten und Alten unter uns erinnern sich gut an den Lawinenwinter 98/99. Bei Engi im Sernftal legte damals eine gewaltige Lawine den Aaterästei frei. Mittlerweile ist dieser zu einem formidablen Klettergarten aufgewertet worden, weshalb wir ihm am 13. September einen Besuch abstatteten.
Datum: Dienstag 25. August 2026 An- und Heimreise: mit ÖV Anzahl Teilnehmer: 4 Treffpunkt: Bahnhof Sieben-Wangen Ziel der Tour: Oberurnen im Glarnerland
Teilnehmer: Magda Huber, Roland Sommerhalder, Marta und Theo Bachmann
Für die Tour hatten sich fünf Mitglieder angemeldet, aber Sylvia Eichenberger ist wegen einer Zugstörung in Lenzburg gestrandet. Da waren es nur noch vier die im „Schärme“ beim Bahnhof Siebnen aufs Postauto warten. In Innerthal regnet es immer noch, nicht stark aber die Regenausrüstung braucht es trotzdem. Jetzt schon aufgeben? Die Entscheidung, ob aufgeben wird auf später verschoben. Wir machen gut Höhe und erreichen nach etwas mehr als einer Stunde die Schwarzenegg. Es regnet immer noch leicht, aber Umkehren ist immer noch kein Thema. Unter den Bockmattli-Felsen durch, kommen wir schon bald zur Scheidegg, der Übergang ins Glarnerland. Nach einer kurzen Rast, die Regenausrüstung im Rucksack verstaut, weil der Regen aufgehört hat, ist allen klar, dass wir nicht mehr umkehren. Der Aufstieg zum höchsten Punkt der Wanderung, Dürrenbüchel, liegt bald hinter uns. Die vielen Silberdisteln, die wir hier sehen sind leider zu, denen ist es immer noch zu nass. Weiter geht es, dem anderen Kletterfelsen, dem Brüggler entlang. Kurz vor der Lochegg wird es langsam Zeit für die Mittagsrast. Nach der Lochegg geht es mit uns nur noch bergab , zuerst auf steinigem, noch nicht steilem Weg. Mit wunderschönem Ausblick auf Walensee und das Bergpanorama lässt uns das Regenwetter vom Morgen vergessen. Wie der Weg steiler wird, sind wir froh um die Wanderstöcke, die unsere Oberschenkel wenigstens ein bisschen entlasten. Mit ziemlich schlottrigen Beinen erreichen wir nach der etwa sieben stündigen Tour Oberurnen. Den sauren Most in der Wirtschaft haben wir uns verdient.
Tourenleiter: Theo Bachmann PS: Dieser Bericht ist weder KI generiert noch geprüft, darum: wer einen Fehler findet, darf in behalten.
Teilnehmende: Beatrice und Jost Bucher, Max Burger, Sylvia und Christian Eichenberger, Christine Gerber, Katharina Kamer, Ingrid und Walter Knobel, Sam Moser
Bei angenehmen Temperaturen trafen wir uns um 10 Uhr in Rodi in der Leventina, wo wir erwartungsvoll in die neu revidierte Seilbahn einstiegen. Sie brachte uns hoch auf 1849 m. In der Capanna Tremorgio war bereits zum Startkaffee aufgetischt. Nach 11 Uhr zogen wir los und konnten bald den Lago Tremorgio von oben betrachten. Nach der Alpe Tremorgio stieg der Weg nochmals an. Vorbei an besonderen Felsformationen erreichten wir nach rund zwei Stunden den Passo Campolungo auf 2318 m.
Unter strahlendem Himmel trafen sich heute acht Personen mit dem Auto und sieben weitere mit dem öffentlichen Verkehr am Ausgangspunkt: der Gartenwirtschaft des Gasthauses „Dammagletscher“ auf 1800 m am Göscheneralpsee. Die Wetterprognose bestätigte sich: Es wurde ein Tag, der „schön und warm“ versprach.
Unsere Wandergruppe reiste mit der Bahn in 88 Minuten von Aarau nach Yverdon-les- Bains (VD). Um 09:04 Uhr stiegen wir in den Zug Richtung Fribourg um. Zwei Stationen weiter kamen wir in Cheyres (FR) an und genossen im Restaurant La Sarcelle (die Krickente) den StartkaƯee und den Blick auf den Neuenburgersee.
Die Teilnehmenden haben sich für diese Wanderung entschieden, um eine ihnen unbekannte Region kennen zu lernen. Lilli und Kurt nahmen den Weg, zum Teil auf Holzstegen, durch die Grande Cariçaie unter die Füsse. Die Grande Cariçaie ist das grösste zusammenhängende Seeuferfeuchtgebiet der Schweiz und ein vom Europarat ausgewiesenes „Biogenetisches Reservat“.
Die Wanderung führte durch den alten Dorfkern von Cheyres, 454 m ü. M., vorbei an der sehenswerten Pfarrkirche Saint -Nicolas, zu dem südlich angrenzenden Molassegebirge. Auf der Höhe des Weinberges, nannte uns Walter Knobel die Hügel auf der gegenüberliegenden Seite des Neuenburgersees. Ganz im Westen der Mont Sujet, dann die Aiguilles de Baulmes. Östlich der Senke von Sainte-Croix der Chasseron, ein Gipfel, 1608 m ü. M. im Waadtländer Jura und gleichzeitig ein Teil des Faltenjuras. Der bewaldete Bergrücken genau gegenüber ist der Mont Aubert, 1339 m ü. M. Weiter der Soliat, ein 1465 m ü. M. hoher Berggipfel, nordöstlich vom Creux du Van. Der Creux du Van ist ein „Kar“ an der Grenze zwischen den Kantonen Neuenburg und Waadt im Val- de-Travers NE.
Weiter ging es auf einem kurvenreichen Waldpfad stetig bergan bis zum Weiler Champs d’Amont auf 638 m ü. M. Hier sahen wir in südlicher Richtung sogar die Freiburger Voralpen mit dem Moléson.
Obwohl der Wanderweg oft durch den Wald oder am Waldrand entlangführte, konnten wir besonders am Anfang der Rundwanderung immer wieder einen Blick auf den Neuenburgersee werfen. Wir blieben stehen und bestaunten die schöne Landschaft, die nun auch unter der Trockenheit leidet.
Unsere Wanderung führte uns zu einem wunderschönen Picknick-Platz inmitten einer Waldkathedrale. Gestärkt ging es weiter zur Kapelle Notre Dame de Bonne Fontaine. Die Kapelle war lange Zeit ein bedeutender Wallfahrtsort. Hier verweilten wir nochmals zu einer besinnlichen Rast. Unsere abwechslungsreiche Wanderung bot uns ein breites Spektrum an Naturschönheiten. Nach dem gemässigten Abstieg, wiederum durch einen Weinberg, verliessen wir den kühlen Wald und waren plötzlich der Wärme ausgesetzt. Im Camping Restaurant Chez Anni haben sich alle wieder getroƯen, nun zu einem kühlen Bier.
Die Rückfahrt führte uns nach Estavayer-le-Lac, Payerne, Grolley nach Fribourg. Eine eindrückliche Landschaft mit Weitsicht, nicht überbaut wie das Mittelland. Hier und in Bern mussten wir umsteigen. In Aarau haben sich René und Walter von den Wynentalern verabschiedet. Ein herzliches Dankeschön euch Weggefährten für diesen unvergesslichen Tag. Auf der Schweizerkarte von unserem Obmann, Walter Knobel befindet sich nun zwischen Yverdon-les-Bains und Estavayer-le-Lac kein «weisser» Fleck mehr.
Wanderung ca. 10 km, Höhenmeter: Aufstieg 276 m, Abstieg 277 m.
Teilnehmende Sustenhorn: Béa Villiger, Carla Schwinnen, Beat Huber, Christian Eichenberger, Heiner Lindemann, Markus Eichenberger, Urs Apt, Urs Eppenberger
Teilnehmende Chelenalphütte: Romy Erb Knobel, Magda Huber, Roland Sommerhalder
12 Senioren des SAC Homberg treffen sich am 21. Juli in Göschenen beim Bahnhof. Schwere Rucksäcke gefüllt mit warmer Kleidung, Steigeisen, Anseilmaterial und Verpflegung für drei Tage stapeln sich am Strassenrand während der Bus zur Staumauer in der Göscheneralp einfährt. Während eine ganze Touristentruppe den Bus bereits zu überfüllen droht schultern wir unsere Ausrüstung. Am Schluss haben alle Platz und wir erreichen das Restaurant Dammastock noch vor Mittag für eine Stärkung. Viele wählen die Linsensuppe mit Lauch wohl in der Hoffnung auf einen zusätzlichen Vortrieb im Aufstieg zur Chelenalphütte.
Der Auftakt ins Sommerlager begann gemütlich mit einem Kaffee auf der Göscheneralp. Danach liefen wir entspannt in den Klettergarten Griesstal, wo wir uns mit herrlichen Kletterrouten im besten Granit vergnügten. Die Stimmung war ausgelassen, das Wetter stabil und die Vorfreude auf die Woche deutlich spürbar. Ein perfekter Start.
Teilnehmende: Beatrice und Jost Bucher, Reto Brun, Sylvia und Christian Eichenberger, Katharina und Urs Eppenberger, Ruedi Hintermann, Magda Huber und Roli Sommerhalder, Brigitta Inauen, Katharina Kamer, Sam Moser, Willi Truttmann
Tourengängerin / Tourengänger: Claudia Göller, Flurin Burkhard, Matthias und David Eichenberger
Dank Verstärkung durch zwei Mitglieder der Sektion Lindenberg konnten wir die Tour zu viert durchführen. Dazu trafen wir uns morgens um 6 Uhr (ca. eine Stunde zu spät, wie sich auf dem Grassenjoch zeigte) beim Sustenbrüggli.
Tourenleitung: Annelies & Hugo Forrer, Kurt Bolliger
Anzahl Teilnehmende: 50
29 Seniorinnen und Senioren trafen sich bei heissem Sommerwetter in der Gartenwirtschaft vom Gasthof Löwen in Gontenschwil zum Startkaffee. Um 09.45h starteten 21 Personen zur Wanderung unter der Leitung von Walter Knobel. Die restlichen Teilnehmer fuhren mit dem Auto, Velo und Rapit auf direktem Weg zur Hütte..