Kategoriearchiv: Saison

Klettertag Aaterästei

vom 13. September 2026

Tourenleiterin: Rahel Schnarwiler

Teilnehmende: Samuel Hauri, Matthias Eichenberger, David Eichenberger, Nils Stolp

Die Mittelalten und Alten unter uns erinnern sich gut an den Lawinenwinter 98/99. Bei Engi im Sernftal legte damals eine gewaltige Lawine den Aaterästei frei. Mittlerweile ist dieser zu einem formidablen Klettergarten aufgewertet worden, weshalb wir ihm am 13. September einen Besuch abstatteten.

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Velotour und Wanderung Michelsamt

vom 8 September 2026

Teilnehmer:

Bolliger Kurt, Boss Lilli, Brehm Peter: Velo, Brehm Heidi: Velo, Bucher Beatrice, Bucher Jost, Burger Max, Eichenberger Markus: Velo, Fischer Ursula, Gacond Marc, Gacond Regula, Graf Doris: Velo, Graf Marianne, Graf Richard, Haller Therese: Velo, Hediger Käthi, Hediger Paul, Hupfer Esther: Velo, Hupfer Urs: Velo, Knobel Ingrid, Knobel Walter, Minnig Rosmarie: Velo, Rötheli Markus, Rötheli Ruth, Schaffner Hans-Peter, Schenkel Bernadette, Sommerhalder André, Gast – Strub Elisabeth, Suter Hans: Velo, Truttmann Willi: Velo, Villiger Bea: Velo, Willi Reinhard

Die Velotour

Um 9 Uhr trifft man sich zum Startkaffee und Gipfeli im Schneggen in Reinach. Das Programm wird von Markus und Ruth Rötheli nochmal kurz vorgestellt. Nachdem alle gestärkt sind, das Gepäck bei Lilli und Kurt im Auto verstaut ist, teilt sich die 27 Mittglieder-grosse Hombergler Truppe in die Wanderer und die Biker. 

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Wandertage Col des Mosses

01.09. – 03.09.2026

Tag 1: 01.09.26

Pünktlich treffen sich 10 gut gelaunte Teilnehmer auf dem Col des Mosses zum Startkaffe im Hotel „le Relais Alpin“. Drei Wandertage im wunderschönen Pays d’enhaut liegen vor uns. Das Wetter durchwegs schön vorausgesagt. Die Voraussetzungen sind ermutigend. Es kann losgehen.

Unser Ziel heute: Lac Lioson, ein Bergsee auf 1848m. Also ein Stück „Arbeit“ liegt vor uns. Zügig gelangen wir aus den Häusern nach steilem Aufstieg auf eine Alp „Lioson en bas“.Das nächste Wegstück fordert uns einiges ab an Schweiss und Schnauf. Bei „Vers le lac“biegen wir ab und erreichen auf einem Hangweg den Höhenpunkt der Wanderung. Ein wunderschönes Panorama auf das Unterland und auf die östlichen Bergketten tut sich auf. Bald leuchtet auch schon der Lac Lioson weit unten auf. Die dazugehörige Bergbeiz gibt uns Schub. Auf der Terrasse mit Blick auf den See geniessen wir die fein-feisse Käseschnitte mit dem obligaten Bier.

Für den Rückweg wählen wir einen andern Weg. Am östlichen Ende des See biegt der Weg, dem wir nun folgen, ab hinunter nach „les Lecherettes“. Ein Weg zum geniessen: der Blick ins Tal, Berge im Hintergrund, blauer Himmel, grüne Wiesen… der Klassiker für Genusswanderer.
Wir gelangen hinunter auf eine grossflächige Alp, wo wir uns entscheiden müssen gleich abzubiegen nach Col d.M. oder noch weiter nach Les Lecherettes. Die Bauchgefühle entscheiden sich nach links. Der Wegweiser verheisst eine Stunde bis ans Ziel. Über mehrheitlich Teerstrassen erreichen wir unser Hotel. Mit einem Umtrunk beschliessen wir die Wanderung. Wir sind uns einig: ein sehr schöner Tag für den Anfang.

Die zwei Autowanderer (Lili und Kurt) sind mit der Shuttelkarre der Bergbeiz auf den Lac Lioson und wieder zurückgefahren worden und trotzdem auch glücklich.

Mit einem Apéro und dem anschliessenden üppigen Nachtessen lassen wir den Tag ausklingen.
Wir beschliessen noch nach eingehender Beratung für den nächsten Tag eine Programmänderung: Der Weg zur geplanten Tour auf den Pic Chaussy wäre zur Hälfte auf der gleichen Route wie heute. Auf Einsprachen aus den Teilnehmerinnen wählten wir eine andere Tour aus für den morgigen Tag: die Höhenwanderung nach Leysin, 5 ½ h. 810 Hm. Eine recht happige Tour.

Tag 2: 02.09.26

Nachdem wir im Touristenbüro noch die Schiessgefahr im Bereich unserer Wanderung abgeklärt haben, steht die Ampel auf grün und wir starten. Auf einer steilen Bergstrasse hinauf an schmucken Ferienhäusern vorbei erreichen wir alpiges Terrai, auf der Bergseite der imposante Berggrat vom Gros Van (der nächste Kandidat) bis zum Mont d’Or. Nach einem veritablen Aufstieg auf 1700m vor uns wieder ein Panorama höchster Klasse ins Tal, auf die Wadtländeralpen. Wir erleben den Weg sehr abwechslungsreich. An der Wegverzweigung am Fusse des Mont d’Oe warten unverhofft Lili und Kurt auf uns. Sie haben für uns das Gelände erkundet. Auf dem Pass Col de la Pierre du Moëlle sind sie aufgelaufen und konnten ihr Ziel, den Lac de l´Hongrin, nicht erreichen wegen Schiessübungen des Militärs.

Wir wagten es trotzdem die Strasse hochzugehen, da für Wanderer nicht das gleiche gilt wie für Autofahrer und wir wurden nicht enttäuscht. Auf der Passhöhe ist die Schiessfahne zwar hochgezogen das Wachhäuschen bemannt, aber wir konnten trotzdem unbehelligt links abbiegen auf eine Alpstrasse. Von unten grüsst der Lac de Hongrin tief blau zu uns hinauf. Nach rund 200 Hm Aufstieg zu einer Alp gelangen wir in eine Karstlandschaft mit schönen Stein-und Felsformationen, die ideale Sitzgelegenheiten bieten für die Mittagsrast. Die Haken in den Felswänden deuten auf eine ideale Kletterlandschaft hin. Nach der Mittagsrast wartet noch einmal ein hundert Meter Aufstieg zum Fusse des Tour de Famelon.

Wir entschieden uns einhellig diesen am Fuss zu umrunden, als noch einmal mehr als hundert Meter aufzusteigen…Leysin ist noch weit die Müdigkeit ist stärker als der Ehrgeiz. Nach einem leichten Auf und Ab der Felswand entlang biegt der Weg dann definitiv nach Leysin hinunter, wo wir punktgenau auf die Bushaltstelle treffen die wir brauchen um nach Col des Mosses zurückzufahren. Wir lassen es uns nicht nehmen die Wartezeit auf den Bus zu nutzen um die 17km lange Wanderung bei einem kühlen Bier im nahen Beizli zu feiern. Wie eingerichtet für uns: Bushaltstelle, Beizli, was wollen wir mehr.

Den Abend lassen wir mit Apéro und einem Fondue (mangels Alternativen) bei einem guten Tropfen Yvorne blanc ausklingen. Anré Bättig erfreut mit seinem Örgelispiel die noch nicht müden Wanderer

Tag 3: 03. 09.26

Wir sehen ihn jeden Tag : der Grashügel vor unserer „Haustüre“: der „Gros Van“ mit seinem kleinen Bruder „Petit Van“. Nun ist es also so weit ihm einen Besuch abzustatten. Es gibt nur eine Richtung: obsi.

André Bättig gibt uns mit seinem Morgenlied mit Örgeli noch den nötigen Schub.
Zuerst aus den Häusern hinaus über Alpweiden auf eine Alp die noch Kühe sömmern. Ein halb verklebter Wegweiser verunsichert uns: ist es ein verärgerter Älpler, oder ein Bubenstreich? Es gibt keine Alternative: wir wagen es mutig und kommen unbehelligt an der Alphütte vorbei mit Kühen aber keine Älpler. Die Kühe sind friedlich und wir auch. Weiter geht’s hoch, wir gewinnen zügig an Höhenmetern und gelangen schon bald an den Fuss des Gros Van. Jetzt wird richtig „giftig“. Die Steile nimmt zu die Hm auch. Serpentine um Serpentine windet sich der Weg hoch, halbwegs gesichert mit Drahtseilen, deren Verankerung an ein paar Stellen ausgerissen sind. Mit der nötigen Vorsicht stemmen wir als versierte Berggänger auch diese Herausforderung. Der Gipfel ist nah. Eine letzte Anstrengung und über einen Grasrücken erreichen wir den Gipfelwegweiser.

Das Panorama 360 ° ist atemberaubend, phänomenal. Das grosse Rätselraten nach den Namen der Berggipfel beginnt. Einer sticht hervor: der Montblanc. Mit „Peakfinder“ findet Katharina sie alle heraus. Aber ehrlich: nach fünf Min sind sie wieder aus dem Gedächtnis verschwunden, sofern es nicht der Montblanc oder Grand Muveran ist.

Wir müssen trotz der unglaublichen Pracht wieder aufbrechen und den Abstieg angehen. Viel leichter als gedacht geht es die steilen Partien hinunter und wir erreichen nach anderthalb Stunden unser Hotel.

Die Wandertage sind vorbei, ein Abschlusstrunk besiegelt drei in allen Dimensionen hervorragend-bestechende Wandererlebnisse

Teilnehmer: Boss Lili, Bolliger Kurt, Bättig André, Bucher Jost und Beatrice,
Fischer Ursi mit Emma, (nur ein Tag, Inauen Brigitta (nur 2 Tage), Hupfer Urs und Esther, Kamer Katharina, Moser Sam

Vom Wägitalersee ins Glanerland

Datum: Dienstag 25. August 2026
An- und Heimreise: mit ÖV
Anzahl Teilnehmer: 4
Treffpunkt: Bahnhof Sieben-Wangen
Ziel der Tour: Oberurnen im Glarnerland

Teilnehmer: Magda Huber, Roland Sommerhalder, Marta und Theo Bachmann

Für die Tour hatten sich fünf Mitglieder angemeldet, aber Sylvia Eichenberger ist wegen einer Zugstörung in Lenzburg gestrandet. Da waren es nur noch vier die im „Schärme“ beim Bahnhof Siebnen aufs Postauto warten. In Innerthal regnet es immer noch, nicht stark aber die Regenausrüstung braucht es trotzdem. Jetzt schon aufgeben? Die Entscheidung, ob aufgeben wird auf später verschoben. Wir machen gut Höhe und erreichen nach etwas mehr als einer Stunde die Schwarzenegg. Es regnet immer noch leicht, aber Umkehren ist immer noch kein Thema. Unter den Bockmattli-Felsen durch, kommen wir schon bald zur Scheidegg, der Übergang ins Glarnerland. Nach einer kurzen Rast, die Regenausrüstung im Rucksack verstaut, weil der Regen aufgehört hat, ist allen klar, dass wir nicht mehr umkehren. Der Aufstieg zum höchsten Punkt der Wanderung, Dürrenbüchel, liegt bald hinter uns. Die vielen Silberdisteln, die wir hier sehen sind leider zu, denen ist es immer noch zu nass. Weiter geht es, dem anderen Kletterfelsen, dem Brüggler entlang. Kurz vor der Lochegg wird es langsam Zeit für die Mittagsrast.
Nach der Lochegg geht es mit uns nur noch bergab , zuerst auf steinigem, noch nicht steilem Weg. Mit wunderschönem Ausblick auf Walensee und das Bergpanorama lässt uns das Regenwetter vom Morgen vergessen. Wie der Weg steiler wird, sind wir froh um die Wanderstöcke, die unsere Oberschenkel wenigstens ein bisschen entlasten. Mit ziemlich schlottrigen Beinen erreichen wir nach der etwa sieben stündigen Tour Oberurnen. Den sauren Most in der Wirtschaft haben wir uns verdient.

Tourenleiter: Theo Bachmann PS: Dieser Bericht ist weder KI generiert noch geprüft, darum: wer einen Fehler findet, darf in behalten.

Wanderung Tremorgio – Fusio – Broglio

18./19. August 2026

Tourenleitung: Esther und Urs Hupfer

Teilnehmende:            Beatrice und Jost Bucher, Max Burger, Sylvia und Christian Eichenberger, Christine Gerber, Katharina Kamer, Ingrid und Walter Knobel, Sam Moser

Bei angenehmen Temperaturen trafen wir uns um 10 Uhr in Rodi in der Leventina, wo wir erwartungsvoll in die neu revidierte Seilbahn einstiegen. Sie brachte uns hoch auf 1849 m. In der Capanna Tremorgio war bereits zum Startkaffee aufgetischt. Nach 11 Uhr zogen wir los und konnten bald den Lago Tremorgio von oben betrachten. Nach der Alpe Tremorgio stieg der Weg nochmals an. Vorbei an besonderen Felsformationen erreichten wir nach rund zwei Stunden den Passo Campolungo auf 2318 m.

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Wanderung um den Göscheneralpsee

vom 11. August 2026

Total 15 Teilnehmende:Burger Max, Tourenleiter, Bucher Beatrice, Bucher Jost, Zeltner Brigitte, Boss Lilli, Bolliger Kurt, Haller Sibylla, Schenkel Bernadette, Hasler Rolf, Hupfer Esther, Hupfer Urs, Knobel Walter, Moser Samuel, Rötheli Ruth, Kamer Katherina

Unter strahlendem Himmel trafen sich heute acht Personen mit dem Auto und sieben weitere mit dem öffentlichen Verkehr am Ausgangspunkt: der Gartenwirtschaft des Gasthauses „Dammagletscher“ auf 1800 m am Göscheneralpsee. Die Wetterprognose bestätigte sich: Es wurde ein Tag, der „schön und warm“ versprach.

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Rundwanderung in Cheyres

vom 28. Juli 2026

Tourenleitung: Markus und Ruth Rötheli

Teilnehmende:

Bättig André, Bolliger Kurt, Boss Lilli, Eichenberger Ruth, Graf Marianne, Graf Richard,
Haller Sibylla, Knobel Walter, Rötheli Markus, Rötheli Ruth, Winkler René.

Unsere Wandergruppe reiste mit der Bahn in 88 Minuten von Aarau nach Yverdon-les-
Bains (VD). Um 09:04 Uhr stiegen wir in den Zug Richtung Fribourg um. Zwei Stationen
weiter kamen wir in Cheyres (FR) an und genossen im Restaurant La Sarcelle (die
Krickente) den StartkaƯee und den Blick auf den Neuenburgersee.

Die Teilnehmenden haben sich für diese Wanderung entschieden, um eine ihnen
unbekannte Region kennen zu lernen. Lilli und Kurt nahmen den Weg, zum Teil auf
Holzstegen, durch die Grande Cariçaie unter die Füsse. Die Grande Cariçaie ist das
grösste zusammenhängende Seeuferfeuchtgebiet der Schweiz und ein vom Europarat
ausgewiesenes „Biogenetisches Reservat“.

Die Wanderung führte durch den alten Dorfkern von Cheyres, 454 m ü. M., vorbei an der
sehenswerten Pfarrkirche Saint -Nicolas, zu dem südlich angrenzenden Molassegebirge.
Auf der Höhe des Weinberges, nannte uns Walter Knobel die Hügel auf der
gegenüberliegenden Seite des Neuenburgersees. Ganz im Westen der Mont Sujet, dann
die Aiguilles de Baulmes. Östlich der Senke von Sainte-Croix der Chasseron, ein Gipfel,
1608 m ü. M. im Waadtländer Jura und gleichzeitig ein Teil des Faltenjuras. Der
bewaldete Bergrücken genau gegenüber ist der Mont Aubert, 1339 m ü. M. Weiter der
Soliat, ein 1465 m ü. M. hoher Berggipfel, nordöstlich vom Creux du Van. Der Creux du
Van ist ein „Kar“ an der Grenze zwischen den Kantonen Neuenburg und Waadt im Val-
de-Travers NE.

Weiter ging es auf einem kurvenreichen Waldpfad stetig bergan bis zum Weiler Champs
d’Amont auf 638 m ü. M. Hier sahen wir in südlicher Richtung sogar die Freiburger
Voralpen mit dem Moléson.

Obwohl der Wanderweg oft durch den Wald oder am Waldrand entlangführte, konnten
wir besonders am Anfang der Rundwanderung immer wieder einen Blick auf den
Neuenburgersee werfen. Wir blieben stehen und bestaunten die schöne Landschaft, die
nun auch unter der Trockenheit leidet.

Unsere Wanderung führte uns zu einem wunderschönen Picknick-Platz inmitten einer
Waldkathedrale. Gestärkt ging es weiter zur Kapelle Notre Dame de Bonne Fontaine. Die
Kapelle war lange Zeit ein bedeutender Wallfahrtsort. Hier verweilten wir nochmals zu
einer besinnlichen Rast. Unsere abwechslungsreiche Wanderung bot uns ein breites
Spektrum an Naturschönheiten. Nach dem gemässigten Abstieg, wiederum durch einen
Weinberg, verliessen wir den kühlen Wald und waren plötzlich der Wärme ausgesetzt.
Im Camping Restaurant Chez Anni haben sich alle wieder getroƯen, nun zu einem
kühlen Bier.

Die Rückfahrt führte uns nach Estavayer-le-Lac, Payerne, Grolley nach Fribourg. Eine
eindrückliche Landschaft mit Weitsicht, nicht überbaut wie das Mittelland. Hier und in
Bern mussten wir umsteigen. In Aarau haben sich René und Walter von den Wynentalern
verabschiedet. Ein herzliches Dankeschön euch Weggefährten für diesen
unvergesslichen Tag. Auf der Schweizerkarte von unserem Obmann, Walter Knobel
befindet sich nun zwischen Yverdon-les-Bains und Estavayer-le-Lac kein «weisser» Fleck
mehr.

Wanderung ca. 10 km, Höhenmeter: Aufstieg 276 m, Abstieg 277 m.

Markus und Ruth Rötheli

Hochtour Sustenhorn

21. – 23. Juli 2026

Tourenleitung: Röbi Knobel

Teilnehmende Sustenhorn: Béa Villiger, Carla Schwinnen, Beat Huber, Christian Eichenberger, Heiner Lindemann, Markus Eichenberger, Urs Apt, Urs Eppenberger

Teilnehmende Chelenalphütte: Romy Erb Knobel, Magda Huber, Roland Sommerhalder

12 Senioren des SAC Homberg treffen sich am 21. Juli in Göschenen beim Bahnhof. Schwere Rucksäcke gefüllt mit warmer Kleidung, Steigeisen, Anseilmaterial und Verpflegung für drei Tage stapeln sich am Strassenrand während der Bus zur Staumauer in der Göscheneralp einfährt. Während eine ganze Touristentruppe den Bus bereits zu überfüllen droht schultern wir unsere Ausrüstung. Am Schluss haben alle Platz und wir erreichen das Restaurant Dammastock noch vor Mittag für eine Stärkung. Viele wählen die Linsensuppe mit Lauch wohl in der Hoffnung auf einen zusätzlichen Vortrieb im Aufstieg zur Chelenalphütte.

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Sommerlager Bergseehütte 2026

12. – 18. Juli 2026

Tourenleitung: Thomas Bossert, Nils Stolp


Teilnehmende: Fabiola Heynen, Fabien Bolliger, Fabian Kyburz, Yanick Schneider, Florian Hauri, Rahel Schnarwiler

Der Auftakt ins Sommerlager begann gemütlich mit einem Kaffee auf der Göscheneralp. Danach liefen wir entspannt in den Klettergarten Griesstal, wo wir uns mit herrlichen Kletterrouten im besten Granit vergnügten. Die Stimmung war ausgelassen, das Wetter stabil und die Vorfreude auf die Woche deutlich spürbar. Ein perfekter Start.

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