Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Walter und Ingrid Knobel, Ruedi Hintermann, Sam Moser, Rolf Hasler, Ursi Fischer, Beatrice und Jost Bucher, Katharina Kamer, Max Burger, Brigitta Inauaen, Christian Eichenberger
Wetter: meist sonnig, teilweise bewölkt
Höhenunterschied Aufstieg/Abstieg: ca. 850 m
Distanz: 13 km für die Wanderer – und ein Vielfaches davon für den Hund Emma.
Reine Wanderzeit: 5 h – ohne Einberechnung der Pausen
Teilnehmer: David Eichenberger, Matthias Eichenberger, Doris Kyburz
Das Tourenziel wurde geändert: Vier motivierte Kletterer fuhren Richtung Näfels, ins Schwändital, um am Brüggler zu Klettern. Während der Fahrt merkten wir schnell, dass es eine ELKI (ElternKind) Klettertour geben wird. Doch der Einwand kam schnell, dass sie eher KIEL (KIndEltern) heissen soll 🙂.
Unser Treffpunkt war der Kreiselbeck in Entlebuch. Danach fuhren wir mit den Privatwagen nach Gfellen. Über steile Wiesen ging es hoch bis unter die Felsen der Blauen Tosse. Der Weg wurde eng, die Felspartien waren mit Ketten gesichert, die ausgesetzten Stellen verlangten Konzentration. So erreichte eine starke Bergwandertruppe nach 800Hm Aufstieg den Risetenstock nach etwas mehr als zwei Stunden. Das zügige Tempo war dem unsicheren Wetter geschuldet, das uns bereits im Aufstieg erste Regentropfen bescherte.
Dieses Jahr beglückte uns Pfingsten ausnahmsweise mit strahlend schönem Wetter und dies haben wir voll ausgenutzt. Da heutzutage Flexibilität gross geschrieben wird, haben wir das Programm auch dementsprechend gestaltet, dass alle auf ihre Kosten kommen konnten. Es gab drei einzelne Klettertage und jeder der wollte konnte an einem oder mehreren Tagen teilnehmen.
Samstag, 30.05.2026
Teilnehmer: Matthias und Fabiola
Am Samstag haben wir den „Edelgrat“ (4c, „Brüggligräte“ bei Selzach) in Angriff genommen. Beim herrlichen Wetter konnten wir uns super auf das Wochenende einstimmen und da wir nur zu zweit waren, sind wir sehr speditiv vorwärts gekommen. Nach dem Abstieg haben wir uns kurz überlegt, ob es sich lohnt, noch einen weiteren Grat zu suchen, jedoch war im Hinblick auf die nächsten zwei Tage ein früher Feierabend auch sehr verlockend.
Am Sonntag hat sich unsere Gruppengrösse versechsfacht. In einem glücklicherweise schattigen Wald im Kanton Basel-Landschaft haben wir einen Sektor im Klettergarten „Pelzli“ besetzt. Schnell waren einige Top-Rope-Routen eingerichtet, damit auch die weniger erfahrenen Teilnehmer möglichst viel Klettern konnten. Trotz der heissen Temperaturen konnte im Schatten der Bäume nach Herzenslust geklettert, geübt und projektiert werden. Nebenbei wurde Kuchen gegessen, gebrätelt und im Wald herumgetobt.
Montag, 01.06.2026
Teilnehmer: Matthias, Maya, Fabiola
Am Montag hat es uns in die Zentralschweiz verschlagen. Die Gondelbahn und der Sessellift haben uns gemütlich von Engelberg nach Brunni gebracht und nach einem kurzen Fussmarsch sind wir den Touristen entkommen. Im griffigen, scharfen Felsen, mit einigen athletischen Stellen hat Matthias unsere 3er-Seilschaft zielsicher durch „Vrenis Traum“ (5b, 7 SL) auf den Gipfel „Schild“ geführt. Dank des leichten Windes war es in der sonnigen Route, trotz der hohen Temperaturen angenehm zum Klettern und ich bin der Meinung, die Route hat ihren Namen wahrlich verdient. Durch die klug gewählte Abseil-Route, welche neben den Kletter-Routen verläuft, sind wir effizient wieder nach unten gelangt und konnten das gelungene Wochenende mit einem kühlen Getränk in der Brunni-Hütte abschliessen.
Zum Abschluss noch ein grosses Dankeschön an Matthias, dass du alle drei Tage mit mir Klettern warst und an alle, die ihre Seile und ihr eigenes Material zu Verfügung gestellt haben.
Teilnehmende: Baettig André, Bolliger Kurt, Boss Lili, Bucher Beatrix u Jost, Fischer Thomas* u Ursi, Gacond Marc u Regula, Haller Sibylla, Haller Therese, Hasler Ingrid* u Rolf, Hupfer Esther u Urs, Kamer Katharina, Knobel Ingrid, Knobel Silvia, Moser Sam, Pertl Sivia, Rötheli Markus u Ruth, Sommerhalder André, Spengler Margret. Villiger Monika (* teilw)
Pfingstmontag, 25.5.26 Chalet du Soldat – Wolfs Ort
Fünfundzwanzig fahr’n nach Jaun, das «Freiburgländchen» anzuschau’n. Am ersten Tag wirft man noch gern einen Blick gen Kanton Bern. Abländschen – dort, wo Fuchs und Dachs am Schmiermittel der Erdachs’.
Teilnehmende: André Bättig, Beatrice u. Jost Bucher, Markus Eichenberger, Ursi Fischer, Christine Gerber, Brigitta Inauen, Katharina Kamer, Ingrid u. Walter Knobel, Romy u. Röbi Knobel, Sam Moser, Silvia Pertl, Ruth Roetheli, Carla Schwinnen, Willi Truttmann, Brigitte Zeltner
Wie den Leitern der letzten zwei Maitouren fiel auch uns der Entscheid der Durchführung nicht ganz leicht. Der Wetterbericht liess den ganzen Tag auf ein regenfreies Fenster hoffen, doch musste mit etwas glitschigen Wegen gerechnet werden. Damit haben aber die SAC- Senioren bekannterweise Erfahrung, so dass wir grünes Licht geben konnten.
Teilnehmende: Markus und Ruth Eichenberger, Christian und Sylvia Eichenberger, Sam Moser, Rolf Hasler, Andre Bättig, Knobel Walter, Suter Hans, Brehm Peter, Boss Lilli, Bolliger Kurt
Wie geht es dem Tourenleiter, wenn am Tag vor der Tour um 15Uhr das Bike nicht mehr in der Garage steht? Mit einer aufwendigen Suchaktion der KPO und REPOL konnte mein Bike, zwar komplett zerlegt, dank dem installiertem Tracker, aufgefunden werden.
Bei noch schönstem Sonnenschein trafen sich am Freitagabend 18 Homberglerinnen und Hombergler auf ihrem Hausberg zum Apéro, der Vorstand hatte dazu eingeladen. Bange Blicke Richtung Zentralschweiz, nervöse Blicke auf den Radar – aber Petrus hatte Erbarmen und liess uns im Trockenen anstossen und plaudern.
Teilnehmende: André Bättig, Max Burger, Urs Hupfer, Katharina Kamer, Ingrid und Walter Knobel, Sam Moser, Ruth Rötheli, Willi Truttmann, Brigitte Zeltner, Gast Christine Gerber
Soll bei unsicherer Wetterlage eine Wanderung im Pilatusgebiet riskiert werden? Nach tagelangen Appkonsultationen entscheidet sich die Tourenleitung es zu wagen. Das Wetterglück ist auf der Seite der Hombergler und die Tour kann trocken, bei leicht bewölktem Wetter und sogar etwas Sonnenschein durchgeführt werden.